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Bayerischer Staatsminister Aiwanger bei Proton Motor: Präsentation von neuem Brennstoffzellen-Rail-Antrieb

Die geschäftsführenden Proton Motor-Manager mit Minister Aiwanger (M.) vor neuem Multistack-System  (© Proton Motor)

Staatsminister: "Proton Motor ist wichtiger Akteur in unserer bayerischen Wasserstoffwirtschaft." | Emissionsfreies 214-kW-System wird in Schienenfräszug mit rein elektrischem Antrieb integriert.

_Puchheim bei München, 07. Juli 2021_ - Wasserstoff als umweltfreundlicher Energieträger ist auch für die Eisenbahn ein Zugewinn - und das nicht nur beim Personentransport. Für die Schieneninstandhaltung sind abgas- und lärmfreie Cleantech-Innovationen gefragt. Die Weltneuheit des Schienenfräszuges mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb basiert auf der Qualitätsentwicklung des Technologie-Experten "Proton Motor Fuel Cell GmbH" (www.proton-motor.de). Für das Leitprojekt eines österreichischen Auftraggebers ist die alternative Antriebslösung erfolgreich designed und gefertigt worden. Im aktuellen Kontext der für Juli 2021 geplanten Auslieferung des maßgeschneiderten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Systems mit 214 kW installierter Leistung - bestehend aus zwei voll redundanten Systemen à 107 kW - hat Proton Motor jetzt den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Staatsminister des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, zum offiziellen Präsentations-Termin am Betriebsstandort in Puchheim empfangen. Es war der zweite Unternehmensbesuch zum Informationsaustausch des bayerischen Wirtschaftsministers bei Proton Motor nach dem Festakt in 2019 zum offiziellen Start der Brennstoffzellen-Serienproduktion.

Bei der fachlichen Begutachtung des nachhaltigen Multistack-Systems erklärte Spitzenpolitiker Aiwanger gegenüber dem vierköpfigen Proton Motor-Management mit Sebastian Goldner (CTO & COO), Roman Kotlarzewski (Finanzdirektor), Klaus Bury (Business Administration) und Manfred Limbrunner (Direktor Vertrieb & Marketing): _"Bayern setzt sich ehrgeizige Klimaziele und strebt eine konsequente Energie- und Mobilitätswende an. Ich bin überzeugt, dass insbesondere Wasserstoff- sowie Brennstoffzellen-Technologien einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der sektorspezifischen Klimaschutzziele leisten werden. Denn gerade im Schwerlastverkehr mit hohen Fahrzeuggewichten und notwendigen Reichweiten weist der Brennstoffzellen-Antrieb großes Potenzial auf, die Dekarbonisierung des Verkehrssektors zügig voranzutreiben. Proton Motor Fuel Cell fungiert dank langjähriger Erfahrung im Bereich der Brennstoffzellen-Entwicklung und -fertigung als wichtiger Akteur in unserer bayerischen Wasserstoffwirtschaft. Mit seiner innovativen Proton Motor-Technologie beweist das Unternehmen eindrucksstark, dass sich auch im Schienenverkehr klimafreundliche Antriebslösungen realisieren lassen."_

Regenerative Energieversorgung für CO2-Neutralität

Das saubere "grüne" und emissionsfreie Brennstoffzellen-System von Proton Motor soll in die weltweit erste Spezial-Bahnbaumaschine mit rein elektrischem Antrieb integriert werden. Im Gegensatz zu bisherigen Modellreihen mit Dieselmotoren wird bei der Hochleistungsfräse auch bei den Arbeitsaggregaten gänzlich auf Hydraulik verzichtet. Damit gibt die Wasserstoff-betriebene Rail-Weltneuheit eine Antwort auf die immer strengeren behördlichen Reglementierungen betreffend Umweltfaktoren Abgase und Lärmbelästigung. Besonders in U-Bahn-Tunneln stellt der neue Maschinentyp auf Grundlage zukunftsweisender regenerativer Energieversorgung aus ökologischer Sicht eine Verbesserung zugunsten angestrebter CO2-Neutralität dar. Zudem profitiert das Gesundheitsrisiko der Bedienungsmannschaft im Gleis durch das Null-Emissions-Fräskonzept, bei dem die Staubbelastung wegfällt.

 

 

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