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Neue Lagerräume für die LAGERBOX in Schöneweide-Köpenick

LAGERBOX Schöneweide-Köpenick (© LAGERBOX)

Auch am Standort der LAGERBOX in Schöneweide-Köpenick wird ausgebaut.

Die Großstädte Deutschlands platzen aus allen Nähten, die Leute haben kaum noch Platz für all Ihre Dinge. Dort entsteht ein neuer Wohnblock, hier entstehen neue Wohnsiedlungen. Die Menschen vermehren sich in der Gesamtzahl und leben immer weniger in Dörfern als noch vor einigen Jahren. 

Diese Entwicklung bezieht sich vor allem das Stadtleben, da es immer mehr Menschen in die Metropolen Deutschlands zieht. In der Stadt hat das Leben oft Auswirkungen auf das eigenen Hab und Gut. Wenn man aus einer Vorstadt oder einem Dorf in die große Stadt zieht, kann man seinen Besitz oft nicht komplett mitnehmen oder muss ihn zumindest irgendwo zwischenlagern. Für so einen und ähnliche Fälle gibt es Self-Storage-Unternehmen. 

Bei der LAGERBOX beispielsweise kann man Dinge einlagern, um ihnen getreu des LAGERBOX-Mottos ein neues Zuhause zu geben. Man kann Lagerräume in vielen verschiedenen Größen anmieten und diese je nach Bedarf auch flexibel wechseln in eine kleinere oder größere Box.

Dies ist vor allem in Großstädten oft von Vorteil, da dort die Platzsituation eingeschränkter ist. Deswegen ist die LAGERBOX und andere Self-Storage-Anbieter quer über das Land verteilt in Deutschlands Großstädten zu finden. In manchen Städten ist die Nachfrage jedoch so hoch, dass nur eine Filiale zu wenig an Platz bieten würde. So ist das beispielsweise in Köln der Fall, aber vor allem in Berlin ist die LAGERBOX  mit vielen Filialen präsent. 

In Berlin sind die Wege oft lang von einem Teil der Stadt bis in einen anderen Bezirk. Dies kann manchmal sogar einige Stunden in Anspruch nehmen. Die LAGERBOX hat deshalb in Berlin mehrere Standorte. Einer ist in Berlin Hohenschönhausen, in Spandau, in Neukölln, in Lichtenberg-Marzahn (der ebenfalls ausgebaut wird) und in Berlin Schöneweide-Köpenick. 

Jetzt hat die LAGERBOX durch die verschiedenen Standorte in Berlin schon ein deutliches Mehr an Platzangebot geboten, die Nachfrage steigt jedoch trotzdem. Neben privaten Kunden können bei der LAGERBOX nämlich auch geschäftliche Kunden Dinge einlagern. 

So wird die LAGERBOX oft als Zwischenlager benutzt, da die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auch die Warenannahme übernehmen. Da somit insgesamt immer mehr Menschen einen Lagerraum anmieten wollen, wird der Standort Schöneweide-Köpenick jetzt auch ausgebaut. 

Informationen zum Ausbau

Auf zwei Etagen wird der Standort ausgebaut und schafft somit Platz für neue Lagerräume. Das werden 285 neue Boxen in verschiedenen Größen sein. Insgesamt gibt das eine Fläche von circa 1500 Quadratmetern. 

Der Beginn des Ausbau wird schon diesen Dezember erfolgen. Fertiggestellt wird der Ausbau dann bis zum Februar des kommenden Jahres, um eine möglichst schnelle Reaktion auf die Nachfrage zeigen zu können.

Fakten zum Standort

Der Standort ist nah am Flughafen gelegen, hat ein Wohngebiet gegenüber und eine hervorragende Verkehrsanbindung für PKW, LKW und ÖPNV.  Der Standort liegt direkt an der B96a, einer der meistbefahrenen und bekanntesten Straßen Berlins. 

Geschichte der LAGERBOX 

Die LAGERBOX hat inzwischen schon 28 Standorte in ganz Deutschland verteilt. Mit diesen ganzen Standorten werden in etwa 16.000 Kunden bedient. In der 25-jährigen Geschichte der LAGERBOX ging es allerdings nicht immer so rund zu. 

Das hat damit zu tun, dass die LAGERBOX als erster Anbieter in Deutschland den Self-Storage-Markt erschloss. Rund um die Jahrtausendwende war die Self-Storage-Branche nur in den USA ein erfolgreiches Businessmodell. In Deutschland erfolgte der endgültige Durchbruch erst zehn Jahre später.

Das Unternehmen wurde 1997 von Peter N. Blauw gegründet. Damals hieß das Unternehmen noch "Bernheims Mini-Lager" und startete mit einem Lagergebäude in Düsseldorf. Mit den ersten Ausbauten der Firma mit neuen Filialen in Düsseldorf und Frankfurt kam auch der erste Namenswechsel hin zu "Access". Im Jahr 2001, also vier Jahre nach der Gründung, kam mit dem Wechsel zum Namen "Lagerbox" das System ins Rollen. 

Von da an startete die Expansion durch. Es entstanden neue Standorte in Berlin und Köln. Am Standort in Köln-Ossendorf sitzt heute übrigens die Firmenzentrale. Peter Blauw wird zudem alleiniger Eigentümer der LAGERBOX, indem er alle Anteile übernimmt und ist seitdem auch an der Planung für neue Standorte beteiligt. 

Urbanisierung in den Städten

Ein wichtiger Punkt, warum die Leute Unternehmen wie die LAGERBOX immer mehr in Anspruch nehmen, ist die Entwicklung in den Städten. Diese geht immer mehr dahin, dass immer mehr Menschen in der großen Stadt wohnen wollen. Die Bevölkerung auf dem Land wird parallel immer kleiner. 

Die Wohnungen in der Stadt können bei diesem Tempo der Urbanisierung nicht mithalten. Es gibt also wenig Platz in der großen Stadt, was die Leute dazu veranlasst, immer mehr Dinge auszulagern aus dem eigenen Zuhause. Der Drang in der Stadt wohnen zu wollen und kurze Wege zu haben, ist dann doch zu groß im Vergleich dazu, mehr Platz zu haben. 

Dies ist auch ein Grund, warum die vermietbaren Lagerräume vor allem in den Großstädten so beliebt sind. Auf dem Land oder in kleinen Dörfern ist die Nachfrage deutlich kleiner, womit es sich nicht lohnt, dort auch Standorte zu eröffnen. 

Und eine dieser Standorte in der Stadt ist eben die LAGERBOX-Filiale in Berlin Schöneweide-Köpenick

 

 

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