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Transportwesen

Neue Kooperation von Proton Motor Fuel Cell GmbH mit Lauer & Weiss GmbH zur Nutzfahrzeug-Umrüstung

Lauer & Weiss Geschäftsführer Dipl.-Ing. Jochen Lauer (r.) und Proton Motor Sales Manager Matteo Schmid (© Proton Motor)

Memorandum of Understanding zwischen Münchner Brennstoffzellen-Systemlieferanten und Stuttgarter Engineering-Dienstleister offiziell fixiert.

_Puchheim bei München, 11. November 2021_ - Die konkrete und zügige Umrüstung von Nutzfahrzeugen auf emissionsfreie Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie ist das Ziel der neuen Kooperation zwischen der "Lauer & Weiss GmbH" (www.lauer-weiss.de) mit "Proton Motor Fuel Cell GmbH" (www.proton-motor.de). Der bei Stuttgart ansässige Engineering-Dienstleister Lauer & Weiss und Proton Motor als Brennstoffzellen-Systemlieferant aus dem Münchner Umkreis haben jetzt ihre gegenseitige Vereinbarung mittels "Memorandum of Understanding" (MoU) offiziell fixiert. Für künftige Auftragsrealisierungen wird Lauer & Weiss die Wasserstoff-Brennstoffzellen von Proton Motor als Systemintegrator bei Kundenprojekten einsetzen. "Oft fällt es Kunden schwer, das richtige Brennstoffzellen-System in Abhängigkeit zur Batterieleistungsfähigkeit und im Einklang mit dem Gesamtfahrzeug-Konzept zu dimensionieren. Dieses Problem soll unsere professionelle Zusammenarbeit lösen", so Matteo Schmid, Sales Manager für Nutzfahrzeuge bei Proton Motor.

_Lauer & Weiss-Neugründung "Green Power Systems GmbH"_

Darüber hinaus können Fahrzeugbauer oder Flottenbetreiber Umrüstungen bei Lauer & Weiss direkt über deren neu gegründete Tochterfirma "Green Power Systems GmbH" beauftragen: "Wir forcieren bei Green Power Systems Umrüstungen von basiselektrischen Hochvoltfahrzeugen mit Batterien oder diversen alternativen Range Extendern wie Biogas und LNG sowie auch komplette Brennstoffzellen-Fahrzeuge", erklärt Walter Bollinger, Mitglied der Geschäftsführung bei Lauer & Weiss. Dabei wird es Unternehmen, welche ins Retrofitgeschäft einsteigen wollen, zudem ermöglicht, Teillösungen für ihre Projektvorhaben entwickeln zu lassen. Dazu gehören beispielsweise Brennstoffzellen-Systeme, Wasserstofftanks, Antriebseinheiten, Batterien und Ladeeinheiten. Außerdem sollen Prototypen, Kleinserien respektive mittelständische Fahrzeugbauer mit Hilfe der Kooperation die optimale Unterstützung erhalten, Fahrzeuge mit klimaneutralen Antrieben für umweltfreundliche Mobilität in den Verkehr zu bringen.

 

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