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Wärmebildkameras – der Preis ist heiß

15 Prozent der Deutschen können sich den Kauf einer Wärmebildkamera vorstellen - zum richtigen Preis.

Eine Wärmebildkamera für den Privatgebrauch. Eine Umfrage ergab, dass 15 Prozent der Deutschen sich den Kauf eines solchen Geräts vorstellen können – wenn der Preis stimmt. Viele sehen die Geräte nich

Sande, 6.10.2015 Wofür lassen sich Wärmebildkameras nutzen und sind sie auch für privaten Gebrauch geeignet? Die Deutschen haben klare Vorstellungen und die meisten können sich auch eine private Nutzung vorstellen. Beim Kauf spielt aber der Preis eine entscheidende Rolle. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von reichelt elektronik (http://www.reichelt.de).
Einsatz von Wärmekameras vor allem bei der Überprüfung von Isolierungen
Bei der Umfrage wurde nach den Einsatzgebieten für Wärmebildkameras gefragt. Da haben die Deutschen klare Vorstellungen: In erster Linie kennen sie die Verwendung der Geräte für die Überprüfung der Wärmeisolierung von Gebäuden (63 Prozent). Danach folgen die Einsatzbereiche Überwachungs- und Alarmanlagen (48 Prozent), Brandbekämpfung (47 Prozent) und Forschung (44 Prozent).
Auch im privaten Besuch steht bei den Befragten die Nutzung für die Überprüfung der Wärmeisolierung eines Gebäudes oder einer Wohnung an erster Stelle: 51 Prozent halten die Überprüfung von außen mit einem solchen Gerät für sinnvoll, 42 Prozent die Überprüfung von innen. 37 Prozent können sich Wärmebildkameras als Teil von Alarmanlagen vorstellen. Nur neun Prozent halten private Nutzung für überhaupt nicht sinnvoll.
Zwei Drittel trauen sich die Bedienung einer Wärmebildkamera zu
Wärmebildkameras werden nicht mehr ausschließlich als Expertenwerkzeug wahrgenommen: Zwei Drittel trauen sich die Bedienung zu. 40 Prozent mithilfe der Bedienungsanleitung, 26 Prozent mit einer Einweisung durch einen Fachmann.
15 Prozent der Befragten wollen sich eine Wärmebildkamera zulegen, allerdings teilweise nur zu einem bestimmten Höchstpreis: 9 Prozent würden nicht mehr als 500 Euro ausgeben, 2 Prozent nicht mehr als 800 Euro und 1 Prozent nicht mehr als 1500 Euro. Diesen Preisvorstellungen kommt das Sortiment von reichelt elektronik durchaus entgegen (http://www.reichelt.de).

 

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