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Viessmann setzt auf Gasmesstechnik der ABGS

ABGS GmbH

Die ABGS GmbH erhält Auftrag für die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und anschließende Betreuung einer umfangreichen Gaswarnanlage für den Neubau des Technikums der Viessmann Werke.

Vielen ist die Firma Viessmann Werke GmbH & Co. KG als technologischer Marktführer im Bereich der Heizungstechnik ein Begriff. Nun geht die Firma Viessmann einen weiteren Schritt zur Festigung dieser Position und deren weiterem Ausbau. Am Unternehmensstammsitz in Allendorf (Eder) wird ein neues Technikum im Wert von 50 Millionen Euro errichtet. Dies ist die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte von Viessmann. Ziel ist es bis 2017 ein Forschungs- und Entwicklungszentrum zu errichten, welches die interdisziplinäre und kreative Arbeit fördern soll. Dieses Projekt ist ein klares Bekenntnis von Viessmann zum Entwicklungs- und Fertigungsstandort Deutschland und ganz besonders zu Allendorf.

Durch den Neubau sollen die Entwicklungs- und Konstruktionskapazitäten gebündelt und effektiver gestaltet werden. So entstehen z. B. über 100 Entwicklungsplätze und 200 Lebensdauerprüfstände.Ein so ehrgeiziges aber auch technisch umfangreiches Projekt stellt natürlich auch sehr hohe Anfor-derungen an die einzusetzende Gaswarntechnik. Umso mehr freuen wir uns, dass wir als ABGS GmbH aus dem Wettbewerb prominenter Anbieter von Gaswarntechnik als Sieger hervorgegangen sind und mit unserem Produkt, unserem Konzept und unserer Präsentation überzeugen konnten.
Der Wunsch von Viessmann war es, dass im neuen Technikum Gaswarntechnik zum Einsatz kommt, die sowohl die hohe Anzahl an Messfühlern verarbeiten kann, als auch flexibel ist und somit leicht an zukünftige Bedingungen angepasst werden kann. Diese Forderungen erfüllt das von uns angebotene System Multiscan der Sensitron S. r. l. Es handelt sich hier um ein modernes Bussystem, bei dem an jede Zentrale bis zu 256 Messwertgeber angeschlossen werden können. Bei Viessmann werden zwei Zentralen zum Einsatz kommen, die zusammen 255 Messwertgeber verarbeiten werden. Hier erkennt man schon einen ersten großen Vorteil. Bei einem Projekt in der Größenordnung lassen sich durch die Busverkabelung mehrere 1.000 Meter Kabel im Vergleich zu konventionellen Systemen einsparen. Durch die Möglichkeit Relaismodule in den Bus einzubinden, können die notwendigen Alarmmittel dezentral angesteuert werden und müssen nicht – wie bisher üblich – von der Gaswarnzentrale aus gesteuert werden. Bei dem eingesetzten System sind für die meisten Gase entsprechende busfähige Messfühler verfügbar. Die wenigen Spezialgase, für die keine busfähigen Messfühler verfügbar sind, können mit konventionellen Messfühlern detektiert werden. Die Signale dieser Messfühler werden über Analogeingangsmodule digitalisiert und so dem Bus zur Verfügung gestellt.

Mit der Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und anschließende Betreuung der Gaswarntechnik für den Neubau des Technikums der Viessmann Werke GmbH & Co. KG in Allendorf (Eder) realisiert die ABGS GmbH ihren bisher größten Einzelauftrag mit einem Gesamtvolumen von ca. 300.000€.

 

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