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Schneider Electric veröffentlicht Studie zur Digitalisierung in Energiemanagement und Automatisierung

Ziel dieses Berichts ist es, einen nützlichen und realistischen Benchmark über das Potenzial der Digitalisierung zu liefern.

Anhand von 230 Kundenprojekten aus den vergangenen fünf Jahren zeigt der Bericht zwölf quantifizierbare Geschäftsvorteile der digitalen Transformation auf

Ratingen, Juli 2019 - Schneider Electric hat eine neue Studie zur Digitalisierung in Industrie, Handel und öffentlichen Sektor herausgegeben: Den Global Digital Transformation Benefits Report 2019. Der Bericht stützt sich auf 230 internationale Kundenprojekte aus den vergangenen fünf Jahren und beleuchtet die zentralen Geschäftsvorteile der digitalen Transformation im Energiemanagement und in der Automatisierung.

Ziel dieses Berichts ist es, den Lesern einen nützlichen und realistischen Benchmark über das Potenzial der Digitalisierung zu liefern. Im Mittelpunkt des Berichts stehen 12 wesentliche Geschäftsvorteile der digitalen Transformation. Diese Vorteile sind in drei Kategorien unterteilt, die für einen effektiven Wettbewerb unerlässlich sind: Investitionen (CapEx), Betriebsausgaben (OpEx) sowie Nachhaltigkeit, Schnelligkeit und Leistung. Der Bericht konzentriert sich auf vier Schlüsselsektoren der Wirtschaft: Gebäude, Rechenzentren, Industrie und Infrastruktur.

Die Studie zeigt, dass die Digitalisierung beispielsweise von Engineering-Prozessen in Unternehmen und Organisationen durchschnittlich 35% an CapEx-Kosten einsparen kann und signifikante Zeitoptimierung erlaubt. Darüber hinaus können die Inbetriebnahmekosten für neue Systeme und Anlagen um durchschnittlich 29% gesenkt werden. Auch belegt die Studie, dass die Digitalisierung durch die Nutzung von IoT zu erheblichen Einsparungen bei den Betriebsausgaben führen kann. Unternehmen und Organisationen berichten von einer durchschnittlichen Einsparung des Energieverbrauchs von 24% und einer Produktivitätssteigerung um bis zu 50 Prozent, resultierend aus Effizienzsteigerungen von Energiemanagement und Automatisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Schneider Electric hat seine Reise zur digitalen Transformation vor Jahren begonnen. 2009 startete der Konzern EcoStruxure, seine offene, interoperable und IoT-fähige Lösungsarchitektur, die auf dem Plug & Play-Prinzip basiert. Die Architektur, die jetzt für Cloud- und digitale Dienste optimiert wurde, nutzt die Fortschritte von IoT, Mobilität, Sensorik, Cloud, Analytik und Cybersicherheit, um Innovationen auf allen Ebenen bereitzustellen - von vernetzten Produkten über Edge Control bis hin zum Software-Layer mit Anwendungen, Analytics & Services. EcoStruxure wurde an mehr als 480.000 Standorten mit Unterstützung von mehr als 20.000 Systemintegratoren und Entwicklern implementiert und verbindet mehr als 1,6 Millionen verwaltete Assets durch über 40 digitale Dienste. Aufbauend auf EcoStruxure waren 45% des Umsatzes von Schneider Electric im Jahr 2017 IoT-bezogen.

 

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