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Technik/Elektronik

Erfolgsfaktor Wissensmanagement

Vorhandenes Wissenskapital innerhalb des Unternehmens wird immer mehr zum entscheidenden Produktionsfaktor.

Das Management von ServoTech meint: Wissensmanagement senkt die Kosten im Unternehmen

Langenburg, April 2013. Als Ressource ist Wissen viel stärker in den Fokus gerückt, da seine zentrale Rolle und die Auswirkung auf die Ökonomie eines Unternehmens erkannt wurden. Deshalb sollte es auch systematisch behandelt werden. Im Hinblick auf klare Ziele im Rahmen von Prozessen oder Vorhaben. Wissensmanagement ist ein Erfolgsfaktor ersten Ranges und zählt im Unternehmen zu den zentralen Faktoren um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. "Wissen ist zu einem nachhaltigen Wettbewerbsfaktor geworden, der aufgrund seiner Vergänglichkeit systematisch gemanagt werden muss", so Andreas Müller-Lay, Geschäftsführer bei ServoTech.

Wissen ist Kapital und wird zum entscheidenden Produktionsfaktor

Was Kunden im Hochgeschwindigkeitsnetzwerk der modernen Wirtschaft heute begeistert gehört morgen bereits zum Alltag. Ständig entsteht neues Wissen, immer schneller veraltet vorhandenes Know-how. Nur der lebensnotwendige Wissensvorsprung sichert die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit. Darum sind die dokumentierten und gesicherten Erkenntnisse der wertvollste Grundstoff und bestimmender Produktionsfaktor moderner Unternehmen. Fazit: Der Mehrwert den Wissensmanagement schafft liegt darin, Informationen zu Wissen zu machen, das gezielt und vor allem wirksam für die Handlungen und Entscheidungen eingesetzt werden kann. "Mit Wissen muss sinnvoll, zielorientiert und systematisch umgegangen werden nur dann sichert es dem Unternehmen einen Vorsprung" meint Markus Konz, ServoTech Experte für Wissens- und Prozessmanagement. Für mehr Informationen zum ServoTech Wissens- und Prozessmanagement hier klicken.

Leider machen sich bisher nicht alle Unternehmen die Mühe das intellektuelle Kapital in ihrem Hause zu erfassen. Dabei stellen Informationen die Basis für das Wissen dar, das wiederum an das Individuum gebunden ist. Geteiltes Wissen ist daher doppeltes Wissen. Für Abläufe anderer Abteilungen gemeinsames Verständnis entwickeln, lernen wie deren Abläufe funktionieren sei wichtig. Kleine Änderungen, an vermeintlich unwichtigen Faktoren, könnten so zu einem großen Hebel für Geschäftsergebnisse oder Kundenbeziehungen werden, so Müller-Lay.

Verbesserter Wissens- und Informationstransfer erfordert zudem häufig globale Verfügbarkeit und ausreichende Integration in geeignete Informationssysteme. Für international operierende Unternehmen ist es wichtig, dass alle ihre autorisierten Mitarbeiter auf dem neuesten Projektstand sind und auf alle relevanten Daten zugreifen können. Dies ermöglicht die notwendige funktions- und standortübergreifende Transparenz. Entpersonalisiertes Wissen trägt zur Schaffung globaler Wissensräume bei. Verlässt ein wichtiger Mitarbeiter das Unternehmen ist der Wissensverlust nicht mehr unkalkulierbar. Die gute Qualität von Projekten und Vorhaben bleibt erhalten. Weitere Informationen unter: www.servotech.de




 

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