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Erfolgreicher Start für die DragonBox Pyra

Foto des Pyra-Prototypen im Transparenten Gehäuse (finale Version wird nicht transparent)

Die Pyra - eine Kombination aus Miniatur-Computer und Videospielhandheld. Entwickelt zusammen mit einer großen Fangemeinde. Durch Crowdfunding in kurzer Zeit erfolgreich finanziert.

Quelloffen, keine Spy-Software, kein Registrierung nötig, gar nichts.
Selbst die Schaltpläne werden veröffentlicht.

Ein Desktop-Linux-PC für die Hosentasche, offen für alle und alles. Entwickelt und produziert in Europa - es wird bewußt so gut wie möglich auf Niedriglohnländer verzichtet.

Seit erstem Mai läuft eine Vorbestellaktion.

Diese funktioniert ähnlich wie Crowdfunding, allerdings ist nur eine Anzahlung fällig, der Rest wird erst benötigt, wenn die Geräte fertig produziert und versandbereit sind.

Nach wenigen Tagen wurde bereits die Mindestbestellmenge von 500 Stück erreicht - diese reicht aus, um die Produktion durchführen zu können.

Ab 750 erreichten Vorbestellungen werden 1000 Pyras produziert.

Vor über drei Jahren wurde die Entwicklung des Nachfolgers begonnen und seit Februar existieren funktionierende Prototypen. Diese werden auf Herz und Nieren geprüft und sind danach bereit für die Massenproduktion, welche noch in diesem Jahr anlaufen soll.

Die Pyra ist eine Weiterentwicklung der OpenPandora mit zahlreichen großen und kleinen Verbesserungen.

Neben allgemeinen moderneren technischen Daten sticht vor allen Dingen ein besonderes Konzept hervor:
Obwohl das Gerät mit 13,9 x 8,7 x 3,2cm sehr kompakt ist, ist es modular aufgebaut.
Der Prozessor mitsamt Speicher befindet sich auf einer gesockelten Extraplatine, ebenso der Displaycontroller inklusive LCD.

Zukünftige Upgrades können vom Benutzer selber durchfgeführt werden.
Ein Schraubenzieher reicht, um das Gerät komplett auseinander zu nehmen. Das ermögliche Reparaturen und Modifikationen.

Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern vor allen Dingen auch die Umwelt.

Mehrere USB-Ports, Spielsteuerungen, beleuchtete Tastatur, wechselbarer Akku, SD-Kartenslots, Wifi und Bluetooth sind vorhanden, Alternativ gibt es die Pyra als Variante mit zusätzlich LTE, GPS und weiteren Sensoren.

Eine Nutzung als Desktop-PC ist mit Maus, Tastatur und HDMI-Monitor möglich.

Das aktuelle Modell der Pyra basiert auf einem ARM-Prozessor und wird mit einem Debian-Linux ausgeliefert.
Um das Gerät vollständig nutzen zu können sind weder eine Registrierung noch ein Account notwendig.

Die Pyra hat seit vielen Jahren eine große Fangemeinde.

Ein vergleichbares Gerät ist momentan nicht auf dem Markt erhältlich.

Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Homepage.
Frei verwendbare Fotos, Videos und weitere Informationen sind via PressKit erhältlich.

 

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