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Electric-Speedway: Motorsportlegende leitet NULL EURO REVOLUTION im Bahnsport ein

Electric-Speedway.com Egon Müller Eliseo Hummer

EGON MÜLLER, einziger deutscher Speedway Weltmeister zeigt die Vorteile des wartungsfreien Elektroantriebes für Speedwaymotorräder auf und spaltet die Fangemeinde

Bahnsport, Speedway oder den älteren Menschen besser bekannt unter Sandbahnrennen, ist nach den großen Siegen vom bekanntesten deutschen Motorradsportler, Egon Müller, vielleicht noch ein Begriff. Zuschauerzahlen von 30.000 Fans, als 1983 Egon Müller in der Königsklasse Speedway- Weltmeister im Halbemondstadion in Norden wurde, konnten nie wieder erreicht werden.
Der Sport stirbt so langsam aus.
Könnte man meinen, dem ist nicht so.
Aufgrund von deutschen Fahrern, die sich auf hohen Niveau an die Weltspitze kämpfen, wird der Sport in Deutschland immer populärer. Durch Übertragungen der Speedway Europameisterschaft auf Eurosport und Livestreaming der Speedway Weltmeisterschaft auf Speedweek.com, wird die älteste Motorsportart auch international als geheimer Zuschauermagnet gehandelt.
Die Sache hat nur einen Haken. Es gibt nicht genügend Nachwuchssportler in den über 60 deutschen Bahnsportvereinen.

Das Hauptproblem: Lärmbelästigung.

Die wenige Rennstrecken, auf denen noch regelmäßig trainiert werden darf, kann man an einer Hand abzählen. Für Neueinsteiger kommt zu den langen Anfahrten noch ein weiteres Problem hinzu. Die extrem hohen Instandhaltungskosten für Motor und Kupplung.
Motortuner Egon Müller hat mit einer neuentwickelten Antriebstechnologie die Motorsportszene aufgerüttelt.
Electric-Speedway.com soll nun die Lösung für regelmäßiges Training und optimale Jugendarbeit bringen.
Bei der Kostenaufstellung wird das Problem deutlich: Die Motorinstandsetzung bei den Methanol Motoren nach ca. 2-3 Trainingstagen, mit insgesamt 35 Rennen a 4 Runden, für Kolbenringe, Pleuellager, Dichtringen und Ventilfedern, liegt bei 500-700 Euro. Die Kupplungslamellen liegen bei 50-70 Euro für 2-3 Trainingstage. Hinzu kommt dann noch die Zeit für das Ein- und Ausbau des Motors und der Kupplung, plus Versandkosten, für das ca. 30 Kilo schwere Antriebsagregat.

"Nicht ausser Acht lassen sollte man den Verbrauch der alten Speedwaymotorräder, der liegt bei 60-80 Litern auf 100Km", fügt Egon Müller hinzu.

Was bringt nun ein rein elektrischer Antrieb mit Permanentmagnetmotor für Vorteile?
0 Euro für Instandhaltung, keine Kosten für Ein- und Ausbau, keine Kupplung und kein Motoröl und das bei einer garantierten Laufleistung von 10.000 Betriebsstunden ohne Wartung.
Bei einem Einstand von 10.500 Euro für eine Electric-Speedwaymaschine hat man innerhalb einer Saison das Trainingsgerät mit der Einsparung der Instandhaltungslosten komplett bezahlt.

Der Elektro Sport Bund e.V. arbeitet bereits an einem Trainingskonzept, bei dem die Electric-Speedwaymotorräder als Mietmaschinen den Bahnsportvereinen zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Informationen auf der internetseite www.e-sbd.com

 

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