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Zu viel Wasser trinken macht nicht nur krank, sondern ist lebensgefährlich

Lebensgefahr Wasser trinken

Wer zu viel Wasser auf einmal zu sich nimmt, begibt sich in Gefahr. Unter besonderen Umständen sogar in Lebensgefahr.

Scheinbar kann man gar nicht zu viel Wasser trinken, wenn man sich so umhört. Doch dies ist ein Trugschluss. Wasser trinken ist derzeit richtig "In" – jeder will einen gesunden Lebensstil pflegen und dazu gehört auch genügend zu trinken.


Zu viel Wasser trinken führt zu einer Wasservergiftung

Wasservergiftungen werden im Regelfall fast ausschließlich bei Ausdauersportlern bzw. Herz-, Nieren oder Leberkranken festgestellt. Bei Ausdauersportlern, zum Beispiel Marathon oder Triathlon Läufer, ist der Grund ganz einfach erklärt: sie schwitzen über mehrere Stunden sehr stark und verlieren mit dem Schweiß eine Vielzahl lebenswichtiger Mineralien.

Aufgrund der Angst vor Dehydrierung neigen sie dazu, dass sie zu viel Wasser trinken. Dies hat zur Folge, dass die im Körper vorhandenen Mineralien sehr stark verdünnt werden und ein Großteil mit dem Urin ausgeschieden wird. Dadurch kommt es zu einer Mangelerscheinung, da nicht mehr genügend Mineralien im Körper verbleiben.

Wer ist noch betroffen? Vor allem Herz-, Nieren- und Leberkranke müssen aufpassen
Besonders vorsichtig müssen Herz-, Nieren- und Leberpatienten sein. Aufgrund ihrer Krankheit dürfen sie häufig nur kleinere Mengen an Wasser trinken als es gesunde Menschen tun. Die geschwächten Organe sind sehr schnell überfordert, wenn man zu viel Wasser trinkt. Herz-, Nieren- oder Leberpatienten sollten die angemessene Trinkmenge mit seinem behandelnden Arzt abstimmen, dass sie nicht zu viel Wasser trinken.


Die Folgen, wenn man zu viel Wasser getrunken hat

Wenn man zu viel Wasser trinkt, kommt es zu einer Mangelerscheinung an Mineralien. Auf diese Mangelerscheinung, im Regelfall ist sie bei Natrium am stärksten, reagiert der Körper mit einem ungewöhnlichen Signal: er verspürt Durst. Zu viel Wasser trinken fördert also das Durstgefühl und lässt den Körper in einen Teufelskreis abdriften, da er so durch ein starkes Durstgefühl immer mehr Wasser fordert, je niedriger der Mineraliengehalt im Körper wird.

Folgt man also dem Durstgefühl, kann es in den schlimmsten Fällen zu einem Anschwellen des Gehirns oder einem Nachlassen der Kontraktionsfähigkeit der Muskeln führen. Die Kontraktionsfähigkeit der Muskeln wird dabei so sehr eingeschränkt, dass das Herz unter Umständen nicht mehr richtig funktionieren kann. Diese Folgen sollte man unter allen Umständen verhindern, da sie bis zum Tod führen können.


Wie viel darf ich beim Sport trinken um nicht zu viel Wasser zu trinken?

Insgesamt sollte man maximal drei bis vier Liter mehr trinken als man durch das Schwitzen verliert. Schwitzen Sie also rund 2,0 Liter während eines Marathons aus, so sollten Sie maximal 5,0 Liter trinken, um Ihren Körper nicht zu gefährden. Zudem sind spezielle Tabletten zur externen Mineralienzufuhr sehr sinnvoll. Grundsätzlich sind zierliche Frauen auch deutlich gefährdeter als Männer und sollten noch besser aufpassen, dass sie keine Wasservergiftung erleiden.


Wie viel darf ich an einem normalen Tag trinken?

Hier spielen viele Faktoren eine Rolle. Dazu gehört beispielsweise die Jahreszeit oder die Körpergröße bzw. das Körpergewicht. Im Regelfall ist es kein Problem zwei bis drei Liter zu trinken. In den Sommermonaten auch etwas mehr. Wie viel man genau trinken kann, um nicht zu viel Wasser zu trinken, erklärt der ausgewiesene Wasserexperte Peter Janz auf seiner Webseite www.wasser-macht-gesund.de sehr ausführlich.

 

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