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Tina Arbinger - Racinglady mit Talent in den Genen

Tina Arbinger - die Racinglady auf dem Weg in den Motorsport

Auf Vettels Spuren: Vom Kart zum Formel Rennsport

Hobby-Kartfahren kann eigentlich jeder - egal ob Mann oder Frau. Bevorzugt wählen jedoch Männer den Nervenkitzel auf vier Rädern. Mädchen sind die seltene Ausnahme, besonders im Profi-Kartbusiness. Georg Arbinger, passionierter Motorsportler, der früher selbst mit Frentzen und Michael Schuhmacher in der Formel 3 unterwegs war, fuhr der alten Erinnerungen wegen, gelegentlich noch zum Zusehen auf die Kartbahn. Seine Tochter Tina durfte mit. Schon die erste Probefahrt im Kart machte ihr Riesenspaß.

In ihrer Freizeit probierte sie Kartfahren mehrfach aus und hatte sich schnell mit dem Rennvirus infiziert. Sie wurde promt zum Wiederholungstäter und Arbinger erkannte, dass seine Tochter eine echte Leidenschaft zu diesem Hobby aufbaute. Es stellte sich heraus, dass sie ein wirkliches Talent dafür entwickelte so brauchte sie Ihren Vater nicht lange überzeugen um endlich ein eigenes Kart zu bekommen. Wie alles ganz schnell weiterging unter: www.arbinger-racing.com. Auch Rückschläge die einmal sogar eine viermonatige Verletzungspause nach sich zogen, machten ihr keine Angst. Das blonde Mädchen kämpfte auf der Strecke weiter mit den männlichen Kollegen um gute Platzierungen.

Mit Vollgas durchs Leben

2011 trainierte sie unermüdlich und fuhr als Racinglady Tina Arbinger bereits ihre ersten Rennen im Süddeutschen ADAC Kart Cup (SAKC). So richtig Vollgas gab sie 2012 bereits in der SAKC und in den Kart Masters. Als eines der ganz wenigen Mädchen im Kartsport kämpfte sie gegen die männliche Konkurrenz. 2012 fuhr sie bereits Formel Testfahrten. 2013 schaffte sie den Einstieg in den Formel Rennsport und die ADAC Formel Masters. Mehr auf youtube.de. Die Aufmerksamkeit ist der energischen Racinglady sicher. Sponsoren sind bereits jetzt gut bei ihr aufgehoben.

Tägliches Training neben dem alltäglichen Schulbesuch erfordert bereits enorme Willensstärke von der jungen Frau. Damit noch nicht genug: Schon 20 Minuten Kartfahren können zu hochgradigen körperlichen Belastungen führen. Deshalb sind ihre regelmäßigen Besuche im Sportstudio Pflicht. Viel Freizeit bleibt nicht übrig. Dennoch will die viersprachige Schülerin aus Deggendorf auf jeden Fall einen guten Schulabschluss und anschließend den geliebten Motorsport zum Beruf machen. Tina will es, wie ihr Vorbild Sebastian Vettel der ebenfalls mit Kartsport begann, in die höchste Motorsportklasse schaffen.

 

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