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SUP Surf-Boards: Zurück in die Zukunft!

SUP-Board: Die neue Freiheit des stehenden Paddelns

Stehend auf einem Brett zu Paddeln, ist die wohl eine der ältesten und relativ leicht zu erlernenden Formen des Surfens bzw. Bootfahrens. Und wird gerade wieder neu entdeckt.

Es lassen sich auf diese Art kleine Wellen reiten, aber auch längere Touren mit Gepäck kraftsparend auf dem Wasser zurück legen. Lediglich der Transport des langen Brettes auf dem Landweg bereitete bislang Probleme. Mit den neuen "inflatable SUP Boards" (Standup Paddle Boards) werden nun auch die sperrigen Bretter mobil.

2014 wurde von Prowake ein aufblasbares SUP für unter deutlich 400 Euro vorgestellt. Aus dem Schlauchboot-Bereich kommend, setzte Prowake hierbei wie einige andere Hersteller und Marken auf die neuen Technologien im Bereich von aufblasbaren Booten. Die sogenannte Drop-Stitch Technik, wie sie bei Airmate-Böden in Schlauchbooten verwendet wird, macht ein aufblasbares Board nämlich buchstäblich bretthart. Durch eingewebte Fasern wird ein aufblasbares Board zum einen beliebig formbar, zum anderen fast unzerstörbar und stabil. Wer schon einmal auf einem aufblasbaren Hochdruck-SUP gestanden ist, würde deshalb kaum glauben, dass es fast nur aus Luft besteht, so Sezai Korkmaz vom vom Spezial-Versender "schlauchboote-aussenborder.de" in Süd-Baden. Jedes beliebige Wasserrevier mit einem einfachen "Brett" zu erkunden, wird zum Hype, so Korkmaz weiter.

So war zu beobachten, dass selbst ambitionierte Wettkampfsportler in den letzten 2 Jahren auf die aufblasbaren SUPs zurück griffen. Sie stehen inzwischen den festen SUP Boards in kaum etwas nach, bieten aber enormen Auftrieb, was vor allem für längere Strecken und Touren mit Begleitausrüstung ein wichtige Aspekt ist. Außerdem macht sich mancher Wettkampfsportler die neu gewonnene Mobilität der aufblasbaren SUP Boards zu nutze: Ein iSUP kann selbst im Flugzeug bequem im Gepäck mitgeführt werden. Und man erreicht mit den tragbaren Inflatables auf dem Landweg auchentlegene Wasserreviere, wie z.B. Bergseen, zu denen man mit einem festen Board niemals vordringen könnte.

Eine der ältesten Arten sich auf dem Wasser fortzubewegen, nämlich stehend auf einem Brett paddeln, wird so zu einem neuen Erlebnis. Und vielleicht eine der Trendsportarten 2016.

 

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