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Eine Reise dorthin, wo der Osten schon wieder Westen ist erschienen

Das Cover zu Eine Reise dorthin, wo der Osten schon wieder Westen ist

Über 34587 Kilometer auf 308 Seiten, eine 73 Tage lange Reise in elf Kapiteln, durch acht Länder und den Weg als vorrangiges Ziel. Eine Reise mit unerträglichem Warten und unbeschreiblicher Hektik,...

Kannst Du Dir vorstellen, mit einem klapprigen Wolga über die unasphaltierten Straßen Tadschikistans zu reisen, das wüstenreiche Usbekistan in saunaähnlichen Eisenbahnwaggons zu durchqueren oder dem Verkehrsmoloch Peking mit einem herrenlosen Damenrad zu trotzen, nur um Spiele von Mannschaften wie MLT Duschanbe, Xorazm Urgench oder Shanghai Kangbo zu sehen?

Martin Czikowski hat diese Mühen auf sich genommen. Er reiste von seiner Heimatstadt Greifswald aus durch die EM-Gastgeberländer Polen und Ukraine, weiter über Russland, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan und China bis ans Gelbe Meer. Dabei standen natürlich zahlreiche Fußballspiele auf dem Programm. Aber Czikowski sog auch die faszinierenden Landschaften und Bauwerke auf. Auf seiner Reise erlebte er die bekannte Korruption aber auch die unglaubliche Gastfreundschaft der Menschen in Zentralasien.

Niedergeschrieben hat Czikowski seine Erlebnisse nun in ‚Eine Reise dorthin, wo der Osten schon wieder Westen ist‘. Auf über 300 Seiten kann der Leser dabei noch einmal mit ihm auf die 73-tägige und 34.587 Kilometer lange Tour gehen und einen Kontinent erleben, der vielen von uns noch so fremd ist.

Frank Willmann (u.a. Autor von Fußball-Land DDR, Stadionpartisanen): „Immer Richtung Osten, mit Zug, Bus, Tram, zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto frisst er Kilometer und landet u.a. in Greifswald, Lwow, Moskau, Nischni Nowgorod, Saransk, Kasan, Moskau, Aktobe, Aral, Almaty, Taschkent, Samarkand, Buchara, Nukus, Chiwa, Samarkand, Pandschakent, Duschanbe, Osch, Bischkek, Karakol, Bischkek, Taras, Almaty, Ürümqi, Xian, Beijing, Shanhaiguan, Jinzhou, Manzhouli, Tschita, Ulan-Ude, Irkutsk, Wolgograd, Sotschi, Krim, Oleksandrija an, um uns armen Würstchen die Tempel oder Bruchbuden des Fußballs zum Frühstück zu reichen.“

Ingo Braun (Autor des Hopp Hard-Magazins und von Von Haifa bis Havanna): „An den Schreibstil hat man sich schnell gewöhnt und taucht mit ‚TedStriker‘ in eine für die meisten Menschen wenig bekannte Welt ein. Die Reiseroute durch die Steppen und Gebirge Zentralasiens ist nichts für schwache Nerven und schon gar nichts für Fußballliebhaber, denn die gesehen Spiele könnten vermutlich nicht mal die Herzen der größten Enthusiasten unter den Groundhoppern erwärmen. Das ist auch nicht weiter schlimm. Wenn auch Fußball der Antrieb für diesen Trip war, stellen die Spielbesuche den kleinsten Teil der Erzählungen dar. Der Leser erfährt vorrangig viel über die Strapazen der Reise, vor allem jedoch über Land und Leute. Sympathisch, witzig und unterhaltsam, so soll ein gutes Buch sein. Wen interessiert da schon ernsthaft ob Kaisar Kyzylorda den Auswärtskick beim FK Taraz gewonnen oder verloren hat?“

 

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