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Weltgesundheitsorganisation lobt Maßnahmen der maltesischen Behörden zur Eindämmung von COVID-19

Upper Barrakka Gardens, Valletta, Malta

Im Kampf gegen die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 wird der Inselstaat Malta von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als positives Beispiel hervorgehoben.

Mit der Ausbreitung von Covid-19 in Europa beschloss die Regierung in Malta unverzüglich umfassende Massnahmen. "Herzlichen Glückwunsch an den stellvertretenden Premierminister Chris Fearne für die Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit! Malta ist auf dem richtigen Weg und ein Beispiel, dem man folgen sollte", schreibt der Regionaldirektor der Weltgesundheitsorganisation für Europa, Hans Kluge, auf Twitter.

Die Regierung Maltas und die maltesischen Gesundheitsbehörden verfolgen seit Wochen aufmerksam die Situation zur Ausbreitung des Coronavirus. Regelmäßig an die Gegebenheit angepasste Maßnahmen sollen dafür sorgen, das Ansteckungsrisiko zu minimieren und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Zu den jüngsten Maßnahmen zählt die Sperre für alle Menschen über 65 Jahre und gefährdete Personen sowie alle anderen Personen, die mit ihnen zusammenleben. Die Betroffenen sollen ihre Häuser nur noch für wesentliche Dienstleistungen wie den Kauf von Lebensmitteln und Medikamenten und den Besuch eines Arztes verlassen.

Stets aktuelle Informationen finden sich auf der offiziellen Themenseite der maltesischen Regierung unter https://covid19malta.info/ sowie auf der Seite des Gesundheitsministeriums von Malta https://deputyprimeminister.gov.mt/en/health-promotion/Pages/Novel-coronavirus.aspx

 

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