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Vom Königsstuhl zum Königsweg. Spannendes von der Insel Rügen.

Fragile Schönheit: Der Königsstuhl noch ohne "Königsweg". (© Ostseeappartements Rügen)

Der Königsstuhl ist eines DER Wahrzeichen der Insel Rügen schlechthin. Doch sein Bestand ist gefährdet. Der neu entstehende "Königsweg" eröffnet Perspektiven für einen sanften Tourismus.

Er ist eines DER Wahrzeichen der Insel Rügen schlechthin: der Königsstuhl. Sagenumwoben und millionenfach fotografiert, zählt er gut 300.000 Besucher pro Jahr. Doch mit jedem Fuß büßt der berühmte Kreidefelsen ein Stückchen des weißen Goldes ein; sein Bestand ist gefährdet. Der gegenwärtig neu entstehende "Königsweg" eröffnet Perspektiven für einen sanften und nachhaltigen Tourismus.

Im RügenInsider-Blog von Ostseeappartements Rügen (OAR) wird das Prestigeprojekt, dessen Eröffnung noch 2022 erfolgen soll, näher vorgestellt. Die Zahlen sind eindrucksvoll: Der frei über dem Felsen schwebende Rundweg wird 185 Meter lang und bis zu 3,5 Meter breit sein. Der Abspannmast, an dem die rund 90 Meter lange Konstruktion hängen wird, ragt 42 Meter in die Höhe.

Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, brachte das nicht unumstrittene Vorhaben folgendermaßen auf den Punkt: "Wir müssen akzeptieren, dass wir bestimmte Naturprozesse nicht aufhalten können. Das gilt auch für eines der schönsten Wahrzeichen unseres Landes - den Königsstuhl. "Natur Natur sein lassen" bedeutet jedoch nicht, den Menschen dieses wunderbare Naturmonument vorzuenthalten.

Im Gegenteil: Der neue Königsweg wird in einzigartiger Weise ermöglichen, den Königsstuhl zu erleben, ihn frei von menschlicher Nutzung zu bewahren und das Geotop sich selbst zu überlassen, damit sich die Natur frei entwickeln kann. Wir alle dürfen an diesem faszinierenden Naturschauspiel also auch weiterhin teilhaben, müssen nur im wahrsten Sinne des Wortes lernen, neue Weg zu gehen."

Damit alle Interessenten schon während der Bauphase immer bestens informiert sind, ist das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl nicht nur weiterhin geöffnet, sondern man hat für das Bauvorhaben Königsweg sogar eine eigene Website mit Livecam gestaltet. Der Link dazu und viele sehr interessante Visualisierungen sind im Beitrag von OAR enthalten. Nachzulesen unter http://oar2.de/Rm 

 

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