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Richtfest des Seebad-Gebäudes der Landesgartenschau Zülpich 2014.

Ein rundum gelungenes Richtfest mit Umweltminister Johannes Remmel (l.).

Umweltminister Johannes Remmel und Zülpichs Bürgermeister Albert Bergmann betätigen sich als Zimmerleute.

Im April erfolgte in nur wenigen Tagen der Aufbau der Holzkonstruktion des Seebad-Gebäudes. Seitdem schreiten die Fertigstellungsarbeiten zügig voran. Jetzt feierten die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH, der Förderverein und die Sponsoren gemeinsam mit Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, das Richtfest im Seepark.

Das moderne Seebad mit seinen zwei Holzgebäuden und dem Holz-Promenadendeck ist der Glanzpunkt des Zülpicher Seeparks. Das Promenadendeck reicht weit über das Wasser und dient gleichzeitig als "Sparkassen-Seebühne" für zahlreiche Theater-, Tanz- und Musikaufführungen. Im Seebad werden die Besucher der Landesgartenschau Zülpich 2014 flanieren, baden oder sich einfach ausruhen und den Ausblick genießen. Ausreichend Sitzgelegenheiten sind auf der großen Stufenanlage zwischen dem Seebad-Gebäude und der Gastronomie "Lago Beach Zülpich" vorhanden.

"Das Seebad-Gebäude ist für die Dauernutzung des Seeparks im Zuge der Nachhaltigkeit der Landesgartenschau Zülpich 2014 von zentraler Bedeutung. Denn das Gebäude wird unter anderem die Funktionsräume des Seebades wie Duschen, Umkleidekabinen und Toiletten beinhalten", erläuterte Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.
Die ästhetische Holzarchitektur bietet darüber hinaus einen wunderschönen Rahmen für die Ausstellung des Landesbetriebes "Wald und Holz NRW", die während der Landesgartenschau Zülpich 2014 im Obergeschoss des Gebäudes zu sehen sein wird.

Den Auftrag für die Konkretisierung des Seebad-Gebäudes und der privaten Gastronomie erhielt der Architekt und Holzbauexperte Professor Jörg Wollenweber aus Düsseldorf. Die Planungen erfolgten in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen, der den Bau mit Holzfördermitteln des Landes NRW in Höhe von 1,3 Millionen Euro gefördert hat.
Das Ziel war es, ein ästhetisch anspruchsvolles und zugleich umweltfreundliches Gebäude aus dem Werkstoff Holz zu errichten, welches gleichzeitig für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz steht. Lüftung, Heizung und Warmwassererzeugung für beide Gebäude erfolgen umweltfreundlich durch die energetische Nutzung des Seewassers mittels eines Wärme-Energie-Tauschers. Die aufwändige Technik hierfür befindet sich unter der Treppenanlage. Zusammen mit der integrierten Photovoltaikanlage wird ein CO²-neutraler Betrieb des Seebad-Gebäudes angestrebt.

Im Spätherbst soll das Seebad-Gebäude fertiggestellt sein. "Nach dem Aufbau der Holzkonstruktion in nur wenigen Tagen erfolgt derzeit der Innenausbau. Nach der Elektroverkabelung, der Rohrmontage im Sanitärbereich, dem Verkleiden der Wände und Decken wird im nächsten Schritt der Estrich gegossen", erläuterte Heinrich Sperling den weiteren Verlauf der Bauarbeiten.

"Ohne die großzügige Förderung durch das Land NRW wäre der Bau des Seebad-Gebäudes und des Promenadendecks nicht in dieser qualitativ hochwertigen und vor allem nachhaltigen Form möglich gewesen. Im Namen der Zülpicher Bürger, die sich schon lange einen modernen Freizeit- und Familienpark wünschen, bedanke ich mich sehr herzlich für dieses finanzielle Engagement", sagte Bürgermeister Albert Bergmann an Umweltminister Johannes Remmel gewandt.

Nach dem traditionellen Richtspruch durch die Firma Grote Holzbau GmbH, welche die Holzbauarbeiten des Seebad-Gebäudes realisiert, griffen Umweltminister Johannes Remmel und Bürgermeister Albert Bergmann gemeinsam zum Schrauber. Sie befestigten einige Paneelen der Holzverkleidung am Seebad-Gebäude.

 

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