Aktuelle Pressemitteilungen

Reisen/Touristik

"Kleinstadtliebe statt Touri-Trubel" - mit ACHAT Hotels auf Entdecker-Tour in Deutschland

Deutschland entdecken (LianeM - stock.adobe.com)

Es muss nicht immer eine Metropole sein" - das finden die ACHAT Hotels und bewerben die Attraktivität ihrer "Second Cities"-Standorte mit einer Charme-Offensive.

Potenzielle Gäste werden auf Entdecker-Tour durch Städte wie Buchholz oder Schwarzheide geschickt, die "weitaus mehr als ihr Ruf zu bieten haben", erklärt Philipp v. Bodman, Geschäftsführender Gesellschafter ACHAT Hotels.

Ins rechte Licht gerückt und von ihrer durchaus spannenden Seite präsentiert wird beispielsweise aber auch eine Hansestadt wie Bremen - die nicht jeder ganz oben auf der Liste für einen Wochenend- oder City-Trip hat. Ausgedehnte Spaziergänge, Wander- und Fahrradtouren, verträumte Plätze oder ein Shopping-Trip - kleinere Städte überzeugen eben durch ihren ganz eigenen Charme. Was es da so alles zu entdecken gibt, haben die ACHAT Hotels auf ihrer Website zusammengestellt - und gleich auch entsprechende Packages geschnürt.

34 echt gute Destinationen, die entdeckt werden wollen

"Wenn es denn irgendwann wieder soweit ist, dass die Menschen reisen dürfen, dann dürfte es eng werden, in Deutschland und in den touristischen Hochburgen", so v. Bodman weiter. "Wir haben 34 Hotels in 28 Städten im Portfolio - da finden sich ‚echt gute' Destinationen." Und damit der Kurzurlaub bei ACHAT rundum perfekt wird, ist bei den Entdecker-Packages ein leckeres Frühstück, ein Lunch-Bag oder das Drei-Gänge-Menü am Abend - ergänzt von einem Goody wie Eintrittskarten, Willkommens-Getränk oder ÖPNV-Ticket - inklusive. Zudem geben die jeweiligen Hotelmitarbeiter ihre ganz persönlichen Geheimtipps zu "Hidden Treasures" vor Ort, tollen Ausflugszielen, Restaurants oder lokalen Events preis.

 

Entdecker Tour

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.