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Recht/Gesetz

Wenn es zum Erbfall kommt, gibt es leider häufig Streit über das Erbe

Ist das Erbe nicht eindeutig in einem Testament geregelt, kommt es öfter zu Unstimmigkeiten bei den Hinterbliebenen

Seine Freunde kann man sich aussuchen, die Familie leider nicht. So ist es nunmal einfach. Zwar ist es traurig, aber immer häufiger eher die Regel als die Ausnahme, dass es in der Familie zu Unstimmigkeiten kommt.

Große Differenzen bestehen zwischen unterschiedlichen Personen, die oft jahrelang nicht miteinander gesprochen haben. Diese Streitigkeiten zwischen Familienangehörigen haben dann aber auch großen Einfluss auf den Erbfall. Im Falle des Todes eines geliebten Familienmitgliedes, brechen die Konflikte zwischen den Angehörigen oft auf.

Denn beim der Erbschaft geht es oft nicht nur um Geld, sondern auch um Emotionen, Erinnerungen und sonstige Befindlichkeiten.

Genau darum ist es manchmal sinnvoll, sich bei Erbfragen rechtlichen Beistand einholt, da ansonsten finanzielle Einbußenin Bezug auf das Erbe zu befürchten sind.

Denn gerade im Erbrecht braucht man oft einen außenstehenden Beobachter, der den Sachverhalt emotionslos und mit der gebotenen Professionaliät angehen kann.

Dabei sollte das Ziel des Rechtsanwaltes für Erbrecht sein, seine Mandanten nicht nur vor Gericht zu vertreten, sondern auch bereits außergerichtlich eine einvernehmliche Lösung zu erzielen. Schließlich ist es doch ziemlich unangenehm, sich mit der eigenen Familie im Gerichtssaal zu streiten.

Streitpunkte im Erbrecht können u. a. sein:

Erbschaftsstreitigkeiten , Pflichtteilsansprüche, Testamente, Testamentsanfechtungen, Vor- und Nacherbschaften sowie Pflichtteilsergänzungsansprüche.

Eine Erstberatung kostet für einen Verbraucher nach § 34 des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes maximal 190 € zzgl. MwSt.