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Recht/Gesetz

Nachschulung oder MPU vermeiden und den Führerschein möglicherweise doch behalten

fahrverbot

Ein inhaltlich oder formell fehlerhafter Bußgeldbescheid ist rechtlich anfechtbar, die Vertragsanwälte von Bußgeldstop prüfen diese Möglichkeit für den Beschuldigten kostenfrei

Nahezu jeder von uns ist auf seinen Führerschein angewiesen und die Fahrerlaubnis zu verlieren ist für viele Menschen existenzbedrohend. Wer geblitzt wurde oder aufgrund überhöhter Geschwindkeit, roter Ampel oder Abstands-Blitzer in Gefahr läuft mit einem Fahrverbot belegt zu werden sollte sich vor Augen halten, daß ein nicht unerheblicher Anteil aller Bußgeldbescheide inhaltlich oder formell fehlerhaft ist.

Bußgeldstop bietet für Betroffene kostenlos die Möglichkeit den Bußgeldbescheid oder Anhörungsbogen rechtlich überprüfen zu lassen, was möglicherweise eine Nachschulung oder MPU vermeiden könnte und somit dem Betroffenen helfen könnte den Führerschein zu behalten.

Auch ohne Rechtsschutzversicherung ist eine Hilfe durch die Vertragsanwälte von Bussgeldstop möglich, denn bei einer fehlerhaften Messung entstehen dem zu Unrecht Beschuldigten keinerlei Kosten. Die auf Verkehrsrecht spezialisierten und von Bussgeldstop beauftragten Anwälte prüfen die Möglichkeit eines wirksamen Einspruchs vollkommen kostenfrei für die Beschuldigte Person.

Egal ob rote Ampel Blitzer oder möglicherweise zu schnell gefahren und geblitzt worden, ein Fahrverbot oder Führerscheinentzug lässt sich vielleicht vermeiden und dies ohne Kostenrisiko für den beschuldigten Halter oder Fahrer. Auch im Falle eines Vorwurfs bezüglich eines mißachteten Stop-Schilds bzw. Telefon am Steuer können die auf Verkehrsrecht spezialisierten Vertragsanwälte von Bußgeldstop unter Umständen für Beschuldigte tätig werden.

Weitere Informationen sind auf www.bussgeldstop.de und auf facebook unter bußgeldstop zu finden