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Krise Schiffsfonds – Keine Ende in Sicht: Anleger müssen auch im Jahr 2013 zittern.

SH Rechtsanwälte - RA Vladimir Stamenkovic, LL.M.

Früher galten Schiffsfonds wegen ihrer steuerlichen Vorteile als Geheimtipp für Spitzenverdiener.

Seit 2005 sind die Abschreibungsmöglichkeiten jedoch stark eingeschränkt. Banken, Sparkassen und Finanzvermittler begannen daraufhin, die riskante Geldanlage auch an unerfahrene Normalverdiener zu verkaufen. Zwischen 2005 und 2007 hat der Verkauf von geschlossenen Schiffsfonds regelrecht geboomt. Es wurden Renditen von bis zu zwölf Prozent und mehr angepriesen. Nach Ausbruch der Finanzkrise kam es jedoch zur Ernüchterung: Die vermeintlich sicheren Anlagen stellten sich für zahlreiche Anleger tatsächlich als hochriskante unternehmerische Beteiligungen heraus.

Betroffene Anleger sollten ihre Verluste jedoch nicht tatenlos hinnehmen und sich an eine auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Kanzlei wenden, um mögliche Ansprüche prüfen zu lassen.
Gute Erfolgsaussichten bestehen dann, wenn eine Falschberatung nachgewiesen werden kann oder wenn der Anleger nicht umfassend über Provisionen aufgeklärt wurde.

Zu beachten ist die Verjährung möglicher Schadenersatzansprüche, die unter gewissen Umständen schon drei Jahre nach Erwerb der Beteiligung eintreten kann. Anleger, die sich im Zusammenhang mit Schiffsfonds falsch beraten fühlen, sollten sich daher frühzeitig rechtlichen Rat einholen.

SH Rechtsanwälte ist auf das Kapitalanlagerecht spezialisiert. Das Team aus Rechtsanwälten und Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht vertritt bundesweit geschädigte Kapitalanleger.

Vladimir Stamenkovic, LL.M.
Rechtsanwalt
Fachanwalt für das Bank- und Kapitalmarktrecht

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