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Recht/Gesetz

Gellner & Collegen>die Patientenanwälte für Medizinrecht

Dr. Peter Gellner

Bei Zahnscherzen gehen Sie auch nicht zum Urologen...

Die Spezialisierung von Rechtsanwälten nimmt fortlaufend zu. Die Rechts-
anwaltskanzlei Gellner & Collegen mit zwölf Standorten im gesamten
Bundesgebiet und mit Hauptsitz in Verl bei Gütersloh/Bielefeld ist schwer-
punktmäßig im Bereich des Arzthaftungsrechts und dabei ausschließlich auf
Patientenseite tätig.

Dr. Peter Gellner, der Namensgeber der Kanzlei, setzt sich mit drei weiteren Fachänwälten für
Medizinrecht seit mehr als 17 Jahren für das Wohl medizingeschädigter Patientinnen und Patienten ein. Als ausgewiesener Experte für ärztlich Kunstfehler und Fachbuchautor ist er gern gesehener Gast verschiedener Fernsehformate und zugleich 1. Vorsitzender der "Arbeitsgemeinschaft Patientenanwälte" und Geschäftsführer des Deutschen AnwaltsForums.
Die hohe Reputation, das Ansehen und der Erfolg der Kanzlei spiegelt sich auch in der Medizinpräsenz und in den außergerichtlichen und gerichtlichen Erfolgsbilanzen wider, die auf der Internetseite www.die.patientenanwaelte.com zu finden sind.

Nach Zahn-OP im Koma

Konstantin K. (46), der bei einem Herforder Klebstoffhersteller arbeitet, wurde durch Sauerstoffmangel während einer Zahn-OP aus seinem gewohnten Leben gerissen.

Ostersonntag war der Bielefelder mit Zahnschmerzen zum Notdienst gegangen, der eine Entlastungsbohrung vornahm. Als die Schmerzen unerträglich wurden, suchte der 46-Jährige Ostermontag wieder einen Zahnarzt auf. Alexander K.: "Der stellte bei meinem Bruder einen Mundboden-Abszess fest."

Diese gefährliche Entzündung am Zungengrund, die zu massiven Schwellungen und Luftnot führen kann, muss operiert werden. Der Zahnarzt überwies den Patienten an einen Kieferchirurgen, der in einem Krankenhaus Belegbetten hat. Dort wurde Konstantin K. Ostermontagnachmittag aufgenommen. Der Kieferchirurg entschied, am nächsten Tag zu operieren. Kai K. (44), der mittlere der drei Brüder: "Ostermontag um 16.48 Uhr schickte Konstantin und noch eine SMS: ‚Kann so gut wie nicht mehr sprechen‘."

Am nächsten Morgen ließ der Kieferchirurg den Patienten aus dem Krankenhaus in seine Praxis bringen und operierte. Was genau geschah weiß die Familie noch nicht. Kai K.: "Fest steht, dass mein Bruder keine Luft mehr bekam." Konstantin K. musste von einem Notarzt wiederbelegt werden. Dann wurde er ins Krankenhaus Gilead gebracht, wo Ärzte einen Luftröhrenschnitt machten. Kai K.: "Man sagte uns, Konstantins Gehirn hätte 40 Minuten keinen Sauerstoff bekommen."

Konstantin K. liegt jetzt in einer niedersächsischen Klinik, in der er Krankengymnastik, Ergotherapie und andere Behandlungen bekommt. Eine Pumpe drückt Medikamente in sein Rückenmark, Essen bekommt er über eine Magensonde.

Derzeit wird ein Gutachten gefertigt, um die Frage der fachgerechten Behandlung zu klären, insbesondere ob der Patient schneller hätte operiert werden müssen."