Aktuelle Pressemitteilungen

Recht/Gesetz

Gellner & Collegen, Medizinrecht (bundesweit)

Dr. Peter Gellner

Bei Zahnschmerzen gehen Sie auch nicht zum Urologen...

Die Spezialisierung von Rechtsanwälten nimmt fortlaufend zu. Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Gellner und Collegen mit zwölf Standorten im gesamten Bundesgebiet und Hauptsitz in Verl bei Gütersloh/Bielefeld ist schwerpunktmäßig im Bereich des Arzthaftungsrechts und dabei ausschließlich auf Patientenseite tätig.

Dr. Peter Gellner, der Namensgeber der Kanzlei, setzt sich mit drei weiteren Fachanwälten für Medizinrecht seit mehr als 17 Jahren für das Wohl medizingeschädigter Patientinnen und Patienten ein. Als ausgewiesener Experte für ärztliche Kunstfehler und Fachbuchautor ist er gern gesehener Gast verschiedener Fernsehformate und zugleich 1. Vorsitzender der "Arbeitsgemeinschaft Patientenanwälte" und Geschäftsführer des Deutschen AnwaltsForums. Die hohe Reputation, das Ansehen und der Erfolg der Kanzlei spiegelt sich auch in der fortwährenden Medienpräsenz und in den außergerichtlichen und gerichtlichen Erfolgsbilanzen wider, die auf der Internetseite www.die-patientenanwaelte.com zu finden sind.

Dramatische Folgen eines Katzenbisses

2010 wurde unsere damals 34-jährige Mandantin von ihrem Kater in die rechte Hand gebissen.

In der Folge kam es zu einer mehrere Wochen andauernden Infektion, die letztendlich, nachdem sich ein Taubheitsgefühl in den Fingern der rechten Hand eingestellt hatte, in einer Operation mündete. Im Rahmen dieser wurde das entzündete Gewebe entfernt.

Bis zum heutigen Tage leidet unsere Mandantin unter einem CRPS-Syndrom. Sie muss starke Schmerzmittel nehmen. Es besteht darüber hinaus eine starke Bewegungseinschränkung der Finger der rechten Hand durch die Versteifung einzelner Fingerglieder. Ein Faustschluss ist nicht mehr möglich. Die Kraft in den Fingern und im Handgelenk ist deutlich reduziert.

Im Rahmen des gerichtlichen Verfahrens vor dem Landgericht Paderborn konnten den Ärzten der behandelnden Klinik in Steinheim zumindest teilweise Behandlungsfehler nachgewiesen werden, so dass sich die Prozessparteien im Februar diesen Jahres auf einen Vergleich mit einer Abfindungszahlung von 22.000,00 € verständigen konnten.