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Recht/Gesetz

Gellner & Collegen » Die Patientenanwälte.

Dr. Peter Gellner

Bei Zahnschmerzen gehen Sie auch nicht zum Urologen …

Die Spezialisierung von Rechtsanwälten nimmt fortlaufend zu. Die Rechts-
anwaltskanzlei Dr. Gellner und Collegen mit zwölf Standorten um gesamten
Bundesgebiet und Hauptsitz in Verl bei Gütersloh/Bielefeld ist schwer-
punktmäßig im Bereich des Arzthaftungsrechts und dabei ausschließlich
auf Patientenseite tätig.

Dr. Peter Gellner, der Namensgeber der Kanzlei, setzt sich mit drei weiteren Fachanwälten für Medizinrecht seit mehr als 17 Jahren für das Wohl medizingeschädigter Patientinnen und Patienten ein. Als ausgewiesener Experte für ärztliche Kunstfehler und Fachbuchautor ist er gern gesehener Gast verschiedener Fernsehformate und zugleich 1. Vorsitzender der "Arbeitsgemeinschaft Patientenanwälte" und Geschäftsführer des Deutschen AnwaltsForums. Die hohe Reputation, das Ansehen und der Erfolg der Kanzlei spiegelt sich auch in der fortwäh-
renden Medienpräsenz und in den außergerichtlichen und gerichtlichen Erfolgsbilanzen wider, die auf der Internetseite www.die-patientenanwaelte.com zu finden sind.

Nervenschädigung nach Hüft- OP fehlerhafte Lagerung auf dem Operationstisch

Vor dem Landgericht Essen muss sich derzeit das Universitätsklinikum Essen wegen eines auf fehlerhafte Lagerung zurückzuführenden Nervenschadens verantworten.

Bei der 48- jährigen Patientin war eine dreidimensionale femorale Umstellungsosteotomie im rechten Hüftgelenk vorgenommen worden.

Bereits unmittelbar nach der Operation zeigte sich eine Fußheber- und Zehenheberschwäche. Der Operationsbericht selbst spricht von einer OP-haltungsbedingten motorischen Peronaeusläsion. Infolge des Lagerungsschadens leidet die Klägerin unter erheblichen Beschwerden. Bis zum heutigen Tage besteht ein Taubheitsgefühl. Die Zehen sind ständig kalt. Es bestehen Schwierigkeiten, den Fuß zu heben.

Trotz des im OP- Bericht bestätigten Lagerungsschadens war die Haftpflichtversicherung des Klinikums nicht bereit, eine außergerichtliche Schadensregulierung vorzunehmen, so dass die Patientin hier gezwungen ist, den gerichtlichen Klageweg zu beschreiten.

Mit einer Entscheidung des Gerichts dürfte nicht vor 2015 zu rechnen sein.