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Recht/Gesetz

Gellner & Collegen >>die Anwälte für Medizinrecht bundesweit

Dr. Peter Gellner

Bei Zahnschmerzen gehen Sie auch nicht zum Urologen...

Die Spezialisierung von Rechtsanwälten nimmt fortlaufend zu. Die Rechts-
anwaltskanzlei Gellner & Collegen mit zwölf Standorten im gesamten
Bundesgebiet und mit Hauptsitz in Verl bei Gütersloh/Bielefeld ist schwer-
punktmäßig im Bereich des Arzthaftungsrechts und dabei ausschließlich auf
Patientenseite tätig.

Dr. Peter Gellner, der Namensgeber der Kanzlei, setzt sich mit drei weiteren Fachänwälten für Medizinrecht seit mehr als 17 Jahren für das Wohl
medizingeschädigter Patientinnen und Patienten ein. Als ausgewiesener Experte für ärztlich Kunstfehler und Fachbuchautor ist er gern gesehener Gast verschiedener
Fernsehformate und zugleich 1. Vorsitzender der "Arbeitsgemeinschaft Patientenanwälte" und Geschäftsführer des Deutschen AnwaltsForums.
Die hohe Reputation, das Ansehen und der Erfolg der Kanzlei spiegelt sich auch in der Medizinpräsenz und in den außergerichtlichen und gerichtlichen
Erfolgsbilanzen wider, die auf der Internetseite www.die.patientenanwaelte.com zu finden sind.


79-jähriger Patient wird nach Operation zum Pflegefall

Der zum Behandlungszeitpunkt 79-jährige Patient ließ im Jahre 2012 in einem Dortmunder Krankenhaus einen Eingriff an seiner Wirbelsäule durchführen.
Grund für die Operation war eine Lockerung von Operationsmaterial, welches im Rahmen einer andernorts durchgeführten Voroperation eingebracht worden war.
In dem beklagten Krankenhaus erfolgte dann ein Eingriff, welcher deutlich umfangreicher ausfiel als der andernorts durchgeführte Voreingriff. Insbesondere wurden
mehr Wirbelsäulensegmente operativ angegangen.

Seit der Operation ist der Patient ein Pflegefall. Er leidet unter ständigen Schmerzen, die mit starken Schmerzmitteln behandelt werden müssen,
ferner leidet er unter einer erheblichen Bewegungseinschränkung.

Der Patient wirft dem Operateur vor, die Operation viel zu ausgedehnt durchgeführt zu haben, anstatt lediglich die gelockerten Schrauben der Voroperation
durch Einzementierung wieder zu befestigen. Ferner wirft der Patient dem Operateur vor, die Operation auch in weiterer Hinsicht fehlerhaft durchgeführt zu haben.

Das Krankenhaus hat eine Schadensersatzzahlung abgelehnt, so dass der Patient Klage zum Landgericht erheben musste.

Mit einem Ergebnis in der ersten Instanz ist voraussichtlich im Jahr 2016 zu rechnen.