Aktuelle Pressemitteilungen

Recht/Gesetz

Gellner & Collegen, die Anwälte für Medizinrecht

Dr. Peter Gellner

Bei Zahnschmerzen gehen Sie auch nicht zum Urologen …

Die Spezialisierung von Rechtsanwälten nimmt fortlaufend zu. Die Rechtsanwaltskanzlei Gellner & Collegen mit zwölf Standorten im gesamten Bundesgebiet und mit Hauptsitz in Verl bei Gütersloh/Bielefeld ist schwerpunktmäßig im Bereich des Arzthaftungsrechts und dabei ausschließlich auf Patientenseite tätig.

Dr. Peter Gellner, der Namensgeber der Kanzlei, setzt sich mit drei weiteren Fachanwälten für Medizinrecht seit mehr als 17 Jahren für das Wohl medizingeschädigter Patientinnen und Patienten ein. Als ausgewiesener Experte für ärztliche Kunstfehler und Fachbuchautor ist er gern gesehener Gast verschiedener Fernsehformate und zugleich 1. Vorsitzender der "Arbeitsgemeinschaft Patientenanwälte" und Geschäftsführer des Deutschen AnwaltsForums. Die hohe Reputation, das Ansehen und der Erfolg der Kanzlei spiegelt sich auch in der fortwährenden Medienpräsenz und in den außergerichtlichen und gerichtlichen Erfolgsbilanzen wider, die auf der Internetseite www.die-patientenanwaelte.com zu finden sind.

Tragische Verwechslung in Augenklinik

Unsere 79-jähirge Mandantin begab sich 2011 zur Behandlung einer Erkrankung an ihrem rechten Auge in die Augenklinik und Poliklinik des Klinikums rechts der Isar der TU München.

Nach Betäubung des rechten Auges wurde aufgrund einer Verwechslung durch die zuständige Saalschwester, so die Einlassung der Gegenseite, dann das nicht betäubte linke Auge operiert.

Angst, Schrecken und Schmerz führten bei unserer Auftraggeberin dazu, dass sie sich nicht bemerkbar machen konnte. Erst nach einem erheblichen Fortschritt der Operation wurde aufgrund des Umstandes, dass unsere Mandantin nicht still liegen konnte, die tragische Verwechslung bemerkt. Die Operation am gesunden Auge musste allerdings zu Ende geführt werden, bevor im Anschluss daran das richtige Auge operiert worden ist.

Unsere Mandantin ist seit dieser Zeit sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht erheblich geschädigt. Sie war über einen längeren Zeitraum auf Hilfe Dritter angewiesen. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten und bei der Nahrungsaufnahme unterstützt werden.

Der Gegenseite ist außergerichtlich eine Frist zum Eintritt in die Schadenregulierung gesetzt worden.