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Fehler in Strafakten / Ermittlungsakten

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www.strafaktelesen.de findet mögliche Schwächen / Fehler in der Strafakte. Der professionelle Dienstleister arbeitet schnell und effektiv der Anwaltschaft zu.

Hannover, 28.07.2014
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Fehler in Strafakten


Einen Sachverhalt anhand von Strafakten nachzuvollziehen gehört zu den Schwerpunkten alltäglicher juristischer Arbeit. Dabei sind insbesondere umfangreiche Strafakten nicht immer leicht zu lesen und es bedarf einiger beruflicher Erfahrung, um die wesentlichen Elemente zu finden auf denen beispielsweise im Strafrecht eine gute Verteidigung fußt. Ein guter Jurist erkennt Fehler und Widersprüche in Strafakten und legt damit einen Grundstein für die Planung einer effizienten Verhandlungsstrategie.

Zeugenbeweise - Widersprüchliche Angaben in Strafakten aufdecken

Zeugenbeweise sind in der täglichen juristischen Praxis das häufigste Beweismittel. Insbesondere komplexe juristische Sachverhalte schlagen sich in umfangreichen Vernehmungsprotokollen nieder, die mal mehr und mal weniger fehlerhaft in Strafakten zu finden sind. Obwohl Zeugenaussagen wesentliche Beweise liefern können, sind sie sehr anfällig gegenüber, bewussten oder unbewussten, Verfälschungen. Zeugen geben Auskunft über wahrgenommene Tatsachen, die sie selbst sinnlich erfahren haben. Dabei fußen Aussagen immer auf der jeweiligen Erinnerungs- und Wahrnehmungsleistung des Zeugen und bieten somit einen Raum für Fehler, die sich anhand einer systematischen Aufschlüsselung der Strafakte ermitteln lassen. Dies können beispielsweise parteiliche, wohlwollende Tatsachenangaben sein oder unbewusste Erinnerungsfehler, da Zeugen dazu neigen lückenhafte Erinnerungen durch erdachte Angaben aufzufüllen.

Zeit- und Ortsangaben überprüfen

Je umfangreicher juristische Sachverhalte sind, desto häufiger tauchen spezifische Zeit- oder Ortsangaben im Verlauf einer Strafakte auf. Da diese Akten von Menschen für Menschen angelegt werden können auch hier Fehler passieren, deren Auffinden sich beispielsweise vorteilhaft auf eine Strafverteidigung auswirken kann. Analog zu Zeit- und Ortsangaben finden sich in Strafakten auch Standortnachweise, aus denen falsche Schlussfolgerungen gezogen werden, die aus fehlerhaften Analysemethoden oder durch Missinterpretationen entstehen. Insbesondere bei Ermittlungsergebnissen, die auf technischen Hilfsmitteln beruhen können schnell Fehler passieren. Mögliche Fehlerquellen sind fehlerhafte Software eines elektronischen Endgeräts, Beeinträchtigungen der Messleistungen, schwache Signalübertragungen, die zu Anzeigefehlern führen oder vollständige Fehldeutungen von Strecken- und Geschwindigkeitsangaben. Bereits kleinste Fehlleistungen der Technik können zu falschen Schlussfolgerungen bei Bewegungsanalysen oder Abläufen bei der Tathandlung führen.

Inhalte von Strafakten systematisch bearbeiten

Als gegeben angesehene Tatsachen können durch eine detaillierte Systematisierung der Strafakte als Widersprüche enttarnt werden. Häufig sind es kleine Details, die einen fehlerhaften Ermittlungsprozess aufdecken. Bereits die bloße Durchsicht von Strafakten ist arbeitsaufwändig und kostet wertvolle Zeit. Sollen zudem gezielt Fehlerquellen ermittelt werden ist der zeitliche Rahmen für die Bearbeitung ungleich großzügiger zu bemessen. Professionelle Dienstleister, wie der Anbieter www.strafaktelesen.de haben sich daher auf die forensische Arbeit mit Strafakten spezialisiert und führen die notwendigen Arbeitsschritte durch, um widersprüchliche Angaben aus den inhaltlichen Wirrungen von Strafakten herauszulesen. Dabei werden modernste Ermittlungsmethoden eingesetzt, um Anwälten effizient zuarbeiten und schnell wesentliche Erkenntnisse präsentieren zu können.