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Recht/Gesetz

Die Scheidung- häufug finanziell und emotional eine Belastungsprobe

Anwaltskanzlei Dr. Unger- Kanzlei für Familienrecht in Moers

Wenn eine Ehe in die Brüche geht wird häufig verbittert gekämpft. Dabei tritt erschwerend hinzu, dass es nicht nur um finanzielle Dinge geht, sondern häufig auch Emotionen eine große Rolle spielen.

Wenn eine Ehe zu Ende geht, dann geht meist auch ein Lebensabschnitt zu Ende. Leider wird duch die Scheidung und die erneute Konfrontation mit der gescheiterten Beziehung oft der emotionale Konflikt erneut entfacht. Häufig streiten die ehemaligen Lebenspartner dabei verbittert gegeneinander. Ob dies der richtige Weg ist, erscheint in vielen Fällen oft zweifelhaft. Dabei sollte nicht auf den eigenen Rechtsanspruch verzichtet werden, aber gerade wenn sich die ehemailigen Partner um fast jede Kleinigkeit streiten, machen sie finanziell keinen Gewinn, da die Rechtsanwaltskosten höher sind, als der erstrittene Mehrbetrag- da freuen sich am Ende finanziell lediglich die Anwälte. Darum sollten sich alle Beteiligten die Frage stellen, ob es sich wirklich lohnt um jede Kleinigkeit durch mehrere Instanzen zu gehen. In vielen Fällen wird sich im Nachhinein herausstellen, dass es sowohl finanziell als auch emotional gewinnbringender gewesen wäre, wenn die Parteien zu einvernehmlichen Lösungen gekommen wären. Letzten Endes liegt es aber bei jedem selbst, wie er oder sie sich entscheidet. Nichtsdestotrotz sollte eine Überlegung in diese Richtung angestellt werden- denn letztenendes ist es oft fraglich, ob es sich tatsächlich gelohnt hat den Konflikt so auszutragen. Sollte sich eine einvernehmliche Lösung nicht erzielen lassen, so muss häufig eine gerichtliche Klärung herbeigeführt werden. Aber auch hier kann gesagt werden, dass es sich meist nicht lohnt, sich um jeden "Löffel" zu streiten. In diesem Sinne sollte jeder Beteiligte zumindest einmal darüber nachdenken.

 

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