Aktuelle Pressemitteilungen: Recht/Gesetz


Recht/Gesetz

Aktuelle Pressemitteilungen versandt mit dem connektar-Presseverteiler:

Stader Rechtsanwälte GbR

Widerrufsjoker bei Kreditverträgen

(21.08.2017) Mit einem durchschnittlichen Vorteil von ca. 15.000 Euro pro Mandant konnte die Kanzlei Rechtsanwälte Stader GbR aus Köln innerhalb der letzten Jahre etliche Widerrufe vor und außerhalb des Gerichts effektiv durchsetzen. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen ist eine vorzeitige Ablösung alter Kredite für viele Personen eine Möglichkeit, um viel Geld zu sparen. Wird ein Darlehensvertrag jedoch vorzeitig gekündigt, ist die Bank berechtigt, eine Entschädigung für die entgangenen Zinsen zu verlangen. Das Widerrufsrecht birgt hier allerdings Lösungspotenziale, von denen immer mehr Menschen profitieren. Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen ausmachen und profitieren Besagtes Potenzial lässt sich vor allem dann ausschöpfen, wenn sich eine Widerrufsbelehrung als fehlerhaft herausstellt....
VRK Rechtsanwälte

VRK Rechtsanwälte

(21.08.2017) Das Versicherungsrecht normiert die Beziehungen zwischen den Versicherungen einerseits und den Versicherungsnehmern andererseits. Versichert ist praktisch jeder auf irgendeine Art. Doch einmal abgeschlossen, erinnern oft nur die regelmäßigen Abbuchungen der Versicherungsbeiträge an die vorhandenen Versicherungsverträge. Erst wenn ein Versicherungsfall eintritt, werden die Unterlagen wieder hervorgeholt. Hier stellt sich die Frage: Was ist genau versichert - und was nicht? Welche Rechte und Pflichten bestehen? Hier sind Betroffene bei der Anwaltskanzlei VRK Rechtsanwälte gut aufgehoben. Die Leistungen der VRK Rechtsanwälte - transparente Beratung & Betreuung Die Kanzlei VRK Rechtsanwälte hat sich auf das Versicherungsrecht spezialisiert. Das Besondere: Alle drei dort tätigen...
S&P Unternehmerforum GmbH

Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)

(16.08.2017) Unser Zertifizierungs-Lehrgang (S&P) schult Sie u.a. in den Bereichen 4. EU Geldwäscherichtlinie, Pflichtenkatalog gemäß §27 PrüfbV, Gefährdungsanalyse und Verdachtsmeldung nach §11 GwG . > Aktueller Leitfaden zum neuen Geldwäschegesetz - Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie > Wie können Geldwäsche- und Betrugsstrukturen in der Praxis erkannt, bewertet und rechtzeitig verhindert werden? > Haftungsfälle verhindern: Spezial-Recherchen und Checklisten für...
S&P Unternehmerforum GmbH

MaRisk Compliance - Neue MaRisk - Anforderungen sicher umsetzen

(15.08.2017) Unser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Diversifikation von Refinanzierungsquellen, Basel III- und MaRisk-Anforderungen, Liquiditätssteuerung und -monitoring mit ILAAP. > MaRisk 2016 kompakt: Änderungen und Auswirkungen auf das Compliance System > Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT) > Compliance-Beauftragte als zentraler Auslagerungsbeauftragter? > Welche Compliance-relevante Risiken sind mit IKSSchlüsselkontrollen zwingend zu managen?...
S&P Unternehmerforum GmbH

Liquiditätssteuerung: im Fokus MaRisk 2017

(14.08.2017) Unser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Diversifikation von Refinanzierungsquellen, Basel III- und MaRisk-Anforderungen, Liquiditätssteuerung und -monitoring mit ILAAP. > Diversifikation von Refinanzierungsquellen und der Liquiditätsreserve > Asset Encumbrance: Was ist zu beachten? > Optimale Verzahnung der Basel III- und MaRisk-Anforderungen > Liquiditätssteuerung mit LCR, NSFR und MaRisk 6.0 > Liquiditätsmonitoring mit ILAAP Unsere aktuellen...
Volks-post.de

Bundesgerichtshof segnet Verurteilung zu 99,4 % ohne Beweisaufnahme ab

(11.08.2017) Karlsruhe - Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs für Strafsachen hat mit Beschluss vom 06.06.2017 (Az: 4 StR 355/16) gemäß § 349 Abs. 2 StPO die Revision eines Angeklagten ohne Begründung zurückgewiesen in der dieser seine Revision u.a. damit begründet hat, dass das Landgericht in 99,4 % der Fälle keine Beweisaufnahme durchgeführt hat. Hiergegen wurde seitens des Verurteilten Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Dem Ausgangsfall...
Kanzlei Scheibeler

Versetzungsklausel und AGB

(10.08.2017) Urteil des Bundesarbeitsgerichts zu einer Versetzungsklausel Solche Versetzungsklauseln unterliegen der Kontrolle anhand der Vorschriften über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Es darf keine unangemessene Benachteiligung des Arbeitnehmers im Sinne des § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB vorliegen. Eine solche ist zu bejahen, wenn der Arbeitgeber sich ermöglichen möchte, dem Arbeitnehmer eine geringwertigere Tätigkeit zuzuweisen (BAG vom 09.05.2006, 9 AZR 424/05). Eine...
Praktiker-Seminare GbR

Personalratswahlen im Jobcenter - Wahlvorstandsschulungen nach dem BPersVG ...

(09.08.2017) Die Anzahl der erfolgreichen Wahlanfechtungen, nach Personalratswahlen, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Praktiker-Seminare GbR und das Institut für Personalvertretungsrecht führen bundesweit Inhouse-Seminare für Wahlvorstände durch. Die nächsten Personalratswahlen nach dem BPersVG findet von März bis Mai 2018 statt. Seminare fur Wahlvorstandsmitglieder sollten zwischen Dezember 2017 und Februar 2018 durchgeführt werden. Viele Wahlvorstände machen...
Praktiker-Seminare GbR

Schulungen für den Personalrat - Seminare in der Behörde

(30.07.2017) Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit (kostengünstige) praxisnahe Inhouse- Seminare, insbesondere auch für Personalräte, mit hochqualifizierten Dozenten durch. Einige der Themen: PersVG (Personalvertretungsrecht - Bund und Länder), Grundlagen und Vertiefung, allgemeines Arbeitsrecht für Personalräte, Abmahnung, Kündigung, Betriebsübergang, Mobbing, Arbeitszeugnis u.a. ... Unsere Seminare führen wir durch in Behörden, im Jobcenter, bei Sozialversicherungsträgern, Ärztekammern u.a. ... Nähere Informationen erhalten Sie unter http://www.personalrat-seminare.com Zu unseren Seminaren für den Personalrat: Hier werden in den Grundlagenseminaren Grundkenntnisse vermittelt zu den PersVG bzw. PVG (Personalvertretungsgesetzen) aller Bundesländer und des Bundes (BPersVG) und zur...
Kanzlei Scheibeler

Vorwegabzug bei gemischter Nutzung

(28.07.2017) Befinden sich neben den Wohnungen auch ein Supermarkt, Restaurants, Büros usw. in demselben Gebäude, kann die pauschale Umlage der anfallenden Kosten nach Quadratmetern zu einer erheblichen Mehrbelastung der Wohnungsmieter führen. In diesem Fall ist der sog. Vorwegabzug aus Billigkeitsgründen erforderlich ( so etwa das Urteil des BGH vom 13.10.2010, VIII ZR 46/10). Allerdings trägt der Mieter die Beweislast dafür, dass eine solche Mehrbelastung vorliegt und der...

 

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