Aktuelle Pressemitteilungen: Recht/Gesetz


Recht/Gesetz

Aktuelle Pressemitteilungen versandt mit dem connektar-Presseverteiler:

Anwaltskanzlei Dr. Unger/ Familienrecht

Was ist eigentlich eine Online-Scheidung

(03.10.2013) Im Internet finden sich viele Angebote von Rechtsanwaltskanzleien für sogenannte Online-Scheidungen. Bei einer solchen Scheidung werden dem Rechtsanwalt oder der Rechtsanwältin die benötigten Unterlagen oft per e-mail oder per Post zugesandt und dann das Scheidungsverfahren durch den Rechtsanwalt eingeleitet. So kann sich der Gang zum Anwalt oder zur Anwältin erspart werden. Aber für wen eignet sich diese Form der Scheidung überhaupt ? Grundsätzlich eignet sich diese Form der Ehescheidung nur für Ehepaare, bei denen es lediglich um die Aufhebung der Ehe geht. Das heißt, es sollten keine streitigen anderen Punkte vorhanden sein. Wenn sich die Ehegatten auch über Unterhalt, den Zugewinn oder andere Punkte streiten, dann ist diese Form der Online-Scheidung nicht empfehlenswert, da für die...
Monika Haindl Imero Business/Businesslohn.de

Warengutscheine für Ihre Arbeitnehmer

(02.10.2013) Wenn Sie als Unternehmer Ihrem Arbeitnehmer für seine besonderen Leistungen eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen wollen, können Sie das in Form eines Warengutscheins tun. Sie können den Warengutschein selbstverständlich auch nutzen, um für Ihren Arbeitnehmer eine Lohnoptimierung vorzunehmen. Lohnoptimierung spart nicht nur für Ihren Arbeitnehmer lohn, sondern auch Ihnen unnötige Lohnkosten. Ein Warengutschein ist grundsätzlich eine Sachzuwendung, wenn der...
GRP Rainer LLP

Testierunfähigkeit wegen Demenzerkrankung – Erbrecht

(02.10.2013) GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Das Oberlandesgericht (OLG) München musste sich kürzlich mit der Testierfähigkeit demenzkranker Erblasser auseinandersetzen (Az.: 31 Wx 266/12). Im vorliegenden Fall hatte eine an Creutzfeld-Jakob erkrankte Patientin, die zudem an progredienter Demenz litt, mehrere Testamente errichtet und...
GRP Rainer LLP

HCI Schiffsfonds MS City of Guangzhou benötigt weiteres Geld – Kapitalmarktrecht

(02.10.2013) GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Der im Jahr 2007 vom Emissionshaus HCI Capital aufgelegte Schiffsfonds MS City of Guangzhou soll sich immer noch nicht von den finanziellen Schwierigkeiten erholt haben. Anleger mussten recht schnell feststellen, dass die erzielten Einnahmen nicht die prospektierten Erwartungen erfüllen...
Anwaltskanzlei Dr. Unger/ Familienrecht

Die Scheidung steht häufig am Ende einer längeren Beziehung

(02.10.2013) Wenn sich Ehepartner auseinander gelebt haben, dann steht am Ende häufig die Scheidung ins Haus. Ist für die Eheschließung kein Rechtsanwalt für Familienrecht erforderlich, so braucht man für die Ehescheidung jedoch zumindest einen Rechtsanwalt, der dann letzten Endes auch den Scheidungsantrag für eine Partei stellen kann. Bei einvernehmlichen Scheidungen kann eine Ehescheidung jedoch grundsätzlich auch mit einem Rechtsanwalt durchgeführt werden. Dabei kann eine...
GRP Rainer LLP

Hinweis auf Mehrwertsteuer muss eindeutig zuordenbar sein – Gewerblicher ...

(01.10.2013) GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Wird auf einer Internetpräsenz mit Shop-Funktion auf die Mehrwertsteuer nur unter der separaten Seite "Versand und Zahlungsmethoden" hingewiesen, so genügt dies nach Ansicht des Landgerichts (LG) Bochum (Az.: I-17 O 76/12) nicht den gesetzlichen Anforderungen. Insbesondere werden die Vorgaben...
Kania, Tschersich & Partner Rechtsanwälte GbR

Anwalt ist gut, Fachanwalt ist besser.

(30.09.2013) Rechtsanwälte unterliegen bei der Ausübung ihres Berufes vielfältigen Pflichten, die sich aus der Bundesrechtsanwaltsordnung und der Berufsordnung für Rechtsanwälte ergeben. So sind Rechtsanwälte z.B. zur Verschwiegenheit verpflichtet, dürfen keine widerstreitenden Interessen vertreten und haben u.a. auch ein gesetzlich garantiertes Aussageverweigerungsrecht. Nicht vorgeschrieben ist hingegen, dass ein Rechtsanwalt über eine Fachanwaltschaft verfügen muss. Das ist eher schade, denn gerade ein Fachanwalt gilt als juristischer Spezialist auf seinem jeweiligen Fachgebiet und hat vor der Rechtsanwaltskammer den Nachweis besonderer theoretischen Kenntnisse sowie den Nachweis besonderer praktischer Erfahrung gebracht. Auch muss er sich in seinem Fachgebiet regelmäßig fortbilden. Dieses macht...
GRP Rainer LLP

Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Prospekte – VIP-Fonds-Medienfonds

(30.09.2013) GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat in seinem Urteil vom 23.07.2013 (Az. 34 U 53/10) einem Anleger des Medienfonds "VIP 4" wegen einer fehlerhaften Anlageberatung Schadensersatz zugesprochen. Bei der Vermittlung des streitgegenständlichen Fonds wurde eine Bank beratend tätig. Da während der...
GRP Rainer LLP

Ausschluss des Zugewinnausgleichs und salvatorische Klausel im Ehevertrag – ...

(27.09.2013) GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied mit Urteil vom 21.11.2012 (Az.: XII ZR 48/11), dass der Zugewinnausgleich im Ehevertrag grundsätzlich wirksam ausgeschlossen werden kann. Er führte aus, der Zugewinnausgleich sei einer Regelung im Ehevertrag am weitesten zugänglich und daher nicht...
Kanzlei Blaufelder

Kündigung in der Probezeit - Klage vor dem Arbeitsgericht immer chancenlos? ...

(27.09.2013) Ein paar Tage später fand ein Gespräch statt, in welchem die Klägerin gefragt wurde, ob sie rauche und in dem sie auf das Rauchverbot bei der Beklagten hingewiesen wurde. Die Klägerin erklärte daraufhin, dass sie zwar rauche, aber mit dem Rauchverbot einverstanden sei. Nachdem sie an ihrem ersten Arbeitstag Tag zwei Stunden lang gearbeitet hatte, kündigte die Beklagte das Arbeitsverhältnis in der Probezeit. Grund hierfür war für die Arbeitgeberin, dass die Klägerin...

 

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