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ZukunftsAgentur Brandenburg und IT-Branchenverband SIBB e.V. verstärken Zusammenarbeit

Kooperation besiegelt. Foto: Ines Weitermann/ Presse & Marketing

Kooperationsvereinbarung für regionale Vernetzung der Brandenburger Wirtschaft unterzeichnet

Potsdam/ Berlin. Die Potentiale innovativer IT – Technologien von Berliner und Brandenburger Unternehmen in der Öffentlichkeit herauszustellen und durch die Vernetzung der unterschiedlichsten Fachexperten in die verschiedensten Wirtschaftszweige voranzutreiben, ist Gegenstand der vor wenigen Tagen in der Potsdamer Wissenschaftsetage unterzeichneten Kooperationsvereinbarung zwischen dem Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, dem SIBB e.V. und der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB).

SIBB – Vorstand Stefan Zorn, Geschäftsführer der Falkenseer imatics Software GmbH und Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der ZAB-Geschäftsführung unterzeichneten diese im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Thema "IT macht gesund – der digitale Wandel in der modernen Medizin" sowie im Beisein von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers.

Dr. Steffen Kammradt: "IT sind ein Motor, der andere Branchen und Cluster beschleunigt – auch in Brandenburg und der Hauptstadtregion. Das hat die Auftaktveranstaltung "IT macht gesund" zur Reihe "Brandenburg 4.0" eindrucksvoll gezeigt. IT-Unternehmen und Gesundheitswirtschaft haben sich intensiv ausgetauscht und über konkrete Projekte gesprochen. Die große Resonanz zeigt wie hochaktuell das Thema ist. Und das in vielen Feldern: Ob Gesundheit, Verkehr oder industrielle Produktion; das "Internet der Dinge" eröffnet überall neue Chancen auch für brandenburgische Unternehmen. Gemeinsam mit dem Branchennetzwerk SIBB wollen wir deshalb auch für weitere Themenfelder zeigen, wie IT Wirtschaft, Cluster und unser Leben verändern – und verbessern."

Stefan Zorn: "Aufeinander zugehen und voneinander zu lernen – in Zukunft können wir unsere gemeinsamen Anstrengungen auf diese Weise bündeln. Wir verstehen die Vernetzung als gelebte Wirtschaftsförderung für alle Seiten. Dank der Integration von Informationstechnologien lassen sich die großen Herausforderungen der Zukunft, für die stellvertretend die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in Brandenburg genannt sei, lösen. Brandenburger IT-Unternehmen bieten nicht nur eine Vielzahl von Denk- und Diskussionsansätzen, sondern haben sich mit integrierten Lösungen für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien bereits weltweit einen Namen gemacht. Die regionale Vernetzung in Brandenburg bedeutet einen Qualitätssprung zur weiteren Wertschöpfung in Brandenburg und die Möglichkeit weiterer Unternehmensentwicklungen in Brandenburg."

Die Hauptstadtregion ist eine der führenden IT-Standorte. In Brandenburg sind inzwischen 1800 Unternehmen mit mehr als 12.000 Mitarbeitern präsent. Die Vernetzung der IT mit Akteuren und Unternehmen aus anderen Industriezweigen und –branchen wird für die gesamte Gesellschaft immer bedeutsamer, denn kein Feld kommt heute mehr ohne IT-Dienste aus.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V., sieht mit der Kooperation eine besondere Dynamik und enorme Entwicklungspotentiale in diesen Geschäftsfeldern: "Die Region bietet exzellente Rahmenbedingungen, die über die wirtschaftliche Komponente weit hinaus gehen. Besonders mit unserem Brandenburger Netzwerk SIBB region ist es uns daher ein wichtiges Anliegen, regionale Akteure und ihre Kompetenzen herauszustellen und zusammenzubringen. ZAB und SIBB verfolgen die gleichen Ziele, eine solche Kooperation ist daher eine logische Folge. Ich freue mich auf die kommenden Veranstaltungen, auch, weil unsere gemeinsame Auftaktveranstaltung gezeigt hat, dass der Bedarf sehr hoch ist und die positive Resonanz unsere Erwartungen weit übertroffen haben."

 

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