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Wider das Vergessen – neues Buch setzt sich mit der Holocaust-Debatte auseinander

"Wider das Vergessen" von Manfred Klose

Manfred Klose nimmt sich in seinem Buch "Wider das Vergessen" nicht nur der immer wieder aufkochenden Holocaust-Debatte an, sondern bezieht konsequent Stellung gegen das Vergessen.

Mit der Lesung des Autors von "Von Mauern geprägt" in der Polizeihistorischen Sammlung in Berlin anlässlich des 50. Jahrestags des Mauerbaus wurde die Plakatausstellung "Die heile Welt der Diktatur? Herrschaft und Alltag in der DDR" eröffnet. Bei dieser Veranstaltung war auch der während des Mauerfalls amtierende Polizeipräsident von Berlin anwesend, der Manfred Klose dazu anregte, vorgetragene Zeitzeugendokumente in einem Buch näher zu beleuchten. Sein Werk schildert eine der kritischsten Phasen in der DDR, vor dem Mauerfall, als das Versagen etwa der katholischen Kirche offenkundig zutagetrat.

"Wider das Vergessen" von Manfred Klose ist ein wichtiger Appell, der sich gegen das Vergessen der Gräuel des Holocaustes richtet. Der Autor setzt sich in seinem Buch nicht nur mit der durch Günter Grass' Gedicht "Was gesagt werden muss" wieder entzündeten Holocaust-Debatte auseinander, sondern versucht ein Mahnmal gegen das Vergessen aufrecht zu erhalten. Dabei geht es nicht nur um Signale an falsch geleitete Politik, sondern auch um die persönliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust.

"Wider das Vergessen" von Manfred Klose ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7102-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Weitere Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

 

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