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Vom Untergang der DDR - ein Enthüllungs- und Geschichtsbüchlein

Buch: "Vom Untergang der DDR"

Erich Honecker hatte im Jahre 1981 auf einem SED-Parteitag einmal gesagt: "Aus unseren Betrieben ist noch viel mehr rauszuholen!" – Valentin Wegner hat es gemacht und nun aufgeschrieben.

Nun gibt es das Heimatland von Valentin Wegner schon seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Ob das nun gut ist oder nicht, darüber herrschen heute noch unterschiedliche Meinungen. Jedenfalls muss man rückblickend feststellen, dass auch das Verhalten des Autors zum wirtschaftlichen Ende der Deutschen Demokratischen Republik beigetragen hat. Davon wird in diesem Büchlein berichtet. Natürlich wird ein Pseudonym verwendet, denn einige Tatsachen sind vielleicht noch nicht verjährt. Nicht, dass hier ein großer Verbrecher seine Taten aufgeschrieben hat, nein es ist vielmehr so, dass Wegner die damals gegebenen Umstände zum persönlichen Vorteil ausgenutzt hatte und davon heiter-ironisch erzählt.
Immer wieder ist viel über das Für und Wider des Zusammenbruchs der DDR zu lesen und zu hören. Anlass war der 25. Jahrestag des Mauerfalls. Jeder kennt die Begriffe Stasi, Schießbefehl und friedliche Revolution. Da haben also die Deutschen bis vor 25 Jahren getrennt gelebt, gewohnt und gearbeitet - doch wie? Darüber hat der ostdeutsche Valentin Wegner nun in einem kleinen Büchlein geschrieben. Zu lesen sind kurze Texte über das West- und Ostsandmännchen, West- und Ostpakete oder auch die Geschichte über Westzeitschriften im Osten. Einen breiten Raum nehmen Erzählungen aus dem Arbeitsalltag ein, so lässt der Autor den "Mann vom Gaswerk" zu Wort kommen und erzählt vom Blumenzüchten während der Arbeitszeit an einer Tankstelle.
ISBN 978-3-7357-7885-7

 

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