Aktuelle Pressemitteilungen

Politik/Gesellschaft

Türkischer Generalkonsul besucht Bürgermeister in Moers

Moers.Tv

Weiter News aus Moers finden Sie auf dem Cityportal Moers.TV

Viele weitere News auf www.Moers.TV

Moers. (pst) Integration und das Zusammenleben zwischen deutschen und türkischstämmigen Moersern waren die Hauptthemen eines Treffens von Bürgermeister Ballhaus und dem türkischen Generalkonsul Alattin Temür. Er ist seit August in seinem neuen Amt tätig. Sie trafen sich gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Ibrahim Yetim und dem Konsulatsmitarbeiter Hasan Erizgi im Moerser Rathaus. Ballhaus hieß seine Gäste herzlich Willkommen. Alattin Temür hat quasi seine zweite Amtszeit in Düsseldorf. Von 2000 bis 2003 war er bereits dort Vizekonsul. "Ich bin sehr glücklich, dass ich die Umgebung bereits kenne. Ich war verschiedene Male in Moers und habe vor allem die Moscheevereine besucht", erläuterte der Generalkonsul.

Elf Abgeordnete mit türkischen Wurzeln
Bürgermeister Ballhaus erläuterte, dass durch den früheren Steinkohlebergbau viele türkischstämmige Familien in Moers wohnen würden. "Das Zusammenleben klappt gut und wir leben schon immer zusammen. Deshalb mag ich das Wort `Integration` nicht", so Ballhaus. Ein wichtiger Schlüssel für das gute Zusammenleben sei Sprache und Bildung, führte der Bürgermeister weiter aus. Auch der "Input" durch türkischstämmige Moerser Unternehmer und gesellschaftlicher Kräfte war für Ballhaus ein wichtiger Punkt. Dies konnte auch Generalkonsul Temür bestätigen: "Im Bundestag gibt es elf Abgeordnete mit türkischen Wurzeln, sieben davon sind Frauen. Diese Entwicklungen sind sehr erfreulich." Zum Ende des Gesprächs vereinbarten Gast und Gastgeber, auch die wirtschaftlichen Beziehungen zu vertiefen.

Quelle (Text): Pressestelle Moers

Viele Veranstaltungen aus Moers bietet der Eventkalender unter http://www.moers.tv/veranstaltungen/

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.