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SIBB region: Thomas Schubert erster Regionalsprecher des Netzwerkes der Brandenburger IT-Wirtschaft

Thomas Schubert. Quelle: SIBB region

Stärkung des regionalen Engagements für Brandenburger IT-Wirtschaft

Potsdam/ Wildau. Thomas Schubert, IT-Accounter bei der Ferchau Engineering GmbH, ist der neue Sprecher des Regionalnetzwerkes SIBB region für die Region Westbrandenburg. Das Brandenburger Netzwerk SIBB region ist Bestandteil des Branchenverbandes für die IT-Wirtschaft in der Hauptstadtregion, dem SIBB e.V. und steuert und koordiniert vom TGZ Wildau aus die Lobbyarbeit für die Brandenburger IT-Wirtschaft.

"Ich habe dieses Ehrenamt sehr gern übernommen. Damit möchte ich die Idee, die das Netzwerk SIBB region verfolgt, nämlich Fachkräfte in der Region zu halten, aber auch Rückkehrer zu gewinnen und die Leistungsfähigkeit der Brandenburger IT-Wirtschaft nach außen zu dokumentieren, aktiv unterstützen. Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich, dass der Bedarf nach qualifiziertem IT-Personal in vielen Brandenburger Unternehmen zukünftig weiter wachsen wird. Jeder kleine Schritt, dieses Problem zu lösen, hilft dabei. Dass der SIBB region dabei als wichtige Schnittstelle und Kontaktbörse zur Abdeckung des Bedarfs, zur Erhaltung von Arbeitsplätzen und damit der Bündelung aller Kräfte fungiert, ist von unschätzbarem Wert."

Schubert unterstreicht, dass nicht nur in der Landeshauptstadt, sondern vor allem auch in den Regionen Hennigsdorf, Stahnsdorf, Teltow eine große Zahl solider und gut aufgestellter IT-Unternehmen mit langjähriger Firmengeschichte angesiedelt sind, die schon heute den Bedarf an IT-Fachkräften nicht mehr decken können. "Das ist bisher kaum bekannt. Genauso, wie die große Zahl der Firmen – angefangen vom kleinen Einzelunternehmen, bis hin zu jenen, die über 1.700 Mitarbeiter zählen und für Projekte Unterstützung brauchen. Indem wir im SIBB region gemeinsame Aktionen und Anstrengungen bündeln, kann es gelingen, mit Erfahrung und Expertise Westbrandenburg als einen schlagkräftigen IT-Standort zu etablieren. Dabei gemeinsam mit dem Netzwerkmanagement eine Mittlerfunktion wahrzunehmen, verstehe ich als eine meiner wichtigsten Aufgaben."

Laut Thomas Schubert verfügen gerade diese Regionen über erhebliche Standortvorteile für Arbeitnehmer gegenüber Berlin. Unternehmen seien sich der Wertschätzung qualifizierter Arbeitskräfte bewusster als dies in Berlin anzutreffen sei - das drücke sich auch monetär aus. Die Solidität der gesund gewachsenen Unternehmen sei ein weiterer attraktiver Standortvorteil, den Unternehmen in Brandenburg ihren Mitarbeitern bieten können. Zwar spielen auch hier Fördermittel eine wichtige Rolle, allerdings sei hier klassisches Wachstum aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln historisch gewachsener. Eine hervorragende Infrastruktur kommt für die eigene Lebensgestaltung hinzu. "Gerade diese nicht zu unterschätzenden Standortvorteile gilt es zu kommunizieren, denn ein auf betriebswirtschaftlich solider Basis stehendes Unternehmen in einem attraktiven Umfeld ist für viele Fachkräfte ein wichtiges Entscheidungskriterium für ihre weitere Lebensplanung. Auch damit können wir zeigen, dass es sich lohnt, im Land Brandenburg eine berufliche Perspektive ins Auge zu fassen. Die Unternehmen können mit dem SIBB region wichtige Netzwerkarbeit untereinander pflegen und gemeinsam auftreten – weg vom Einzelkämpfertum." Der Potsdamer Spezialist sieht es als wichtig an, die Brandenburger IT-Dienstleister in Westbrandenburg in das Netzwerk einzuladen, "denn damit kann die märkische IT-Wirtschaft ihre geballte Kraft dokumentieren und die Attraktivität für Fachkräfte wesentlich erhöhen."

SIBB region - Netzwerkmanagerin Astrid Vieth sieht in der Zusammenarbeit mit Thomas Schubert als Regionalsprecher eine weitere Dienstleistung des Netzwerkes für die Mitglieder: "Wir können mit Herrn Schubert auf einen Fachkräfteexperten bauen, der um die Bedürfnisse der Firmen, aber auch der Arbeitnehmer oder Projektmitarbeiter weiß. Er ist ein echter Gewinn für SIBB region. Damit ist der Anfang gemacht, die Zusammenarbeit in einem Flächenland wie Brandenburg es nun einmal ist, untereinander zu verbessern und die künftigen Aufgabenstellungen regional noch intensiver betreuen zu können. Dazu dienen unsere regelmäßigen After-work-Treffen mit dem berühmten "Blick hinter die Kulissen", bespielsweise am 15. Mai 2014 bei WIRKAUFENS in Frankfurt / Oder. Denn auch in den anderen Regionen wollen wir Sprecher gewinnen. "


 

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