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Politik/Gesellschaft

Neid und Missgunst dominieren unsere Gesellschaft

Von Unten nach Oben - oder wie wird man reich

Einer gönnt dem Anderen nicht einmal mehr das Schwarze unter den Fingernägeln. Wo geht unsere Gesellschaft hin, droht sie aus den Fugen zu geraten?

Darüber hat Buchautorin Angelika C. Schweizer in ihrem unlängst im A.S. Rosengarten-Verlag erschienenen Buch "Von Unten nach Oben - oder wie wird man reich?" laut nachgedacht.

Schweizer beschreibt in diesem Buch ihren kometenhaften Aufstieg von der Auszubildenden zur Anwaltsgehilfin bis hin zur renommierten Anwältin. Sie weiß, welch eisiger Wind einem ins Gesicht bläst, wenn man plötzlich an Anderen vorbei gezogen ist, "an der Spitze ist es sehr einsam", so sagt sie.

Dabei hat sie sich ihren heutigen Wohlstand ganz alleine erarbeitet. So erzählt sie dann auch in ihrem Buch wie sie mit 15.000 DM Schulden in einem Einraumbüro 1999 ihre Arbeit als Rechtsanwältin begann und welch langer, anstrengender und steiniger Weg ihr bevorstand. Sie sagt: "Heute will jeder etwas sein, ist aber oftmals nicht bereit den dafür erforderlichen Einsatz zu bringen". Schweizer ist der felsenfesten Überzeugung, dass jeder Mensch im Leben reich werden kann, wenn er bereit ist, dafür hart zu arbeiten. Sie gibt dem Leser Tipps und Anregungen wie das gelingen kann. Neid und Missgunst jedenfalls sind die falschen Ansätze.

Schweizer liefert dem Leser auch interessante Einblicke, wie es ist, wohlhabend zu sein. Wer glaubt, dass zum Reichtum zwingend Luxuskarossen, Yachten und vieles mehr gehören, der irrt gewaltig. Im Gegenteil, Schweizer verteufelt unsere Konsumgesellschaft, in der immer weitere Superlativen gesucht werden, die aber allesamt auf Dauer nicht zu innerer Befriedigung führen. Sie sagt, "wer ohne Geld nicht glücklich ist, wird es auch mit Geld nie sein".

Erstaunliche Erkenntnisse einer Mitvierzigerin, die den Leser hier erwarten. Dieses Buch regt in jedem Fall zum Nachdenken an.

 

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