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Meinungsbefragung: Der Vorsorge-Mix und der Trend zur Eigenverantwortung

Eigenverantwortung bei der Vorsorge im Alter ist heutzutage zwingend nötig. Wer sich allein auf die staatliche Absicherung verlässt der geht hohe Risiken ein.

Die Renten sind niedrig und keineswegs in jeder Hinsicht sicher. Aus einer Befragung des Markforschers IDV Privatinstitut für Deutsche Verbraucher https://www.xing.com/companies/idvprivatinstitutf%C3%9Crdeutscheverbraucher aus Köln geht hervor, dass der Staat sich immer mehr aus sozialen Verantwortlichkeiten zurück zieht. So das Gefühl der Befragten. Heute kann niemand mit Sicherheit sagen, welche finanzielle und soziale Situation wir in 20 oder 30 Jahren vorfinden. Finanzielle Absicherungssysteme verlieren ihre langfristige Stabilität, weil sie den Schwankungen der Finanzmärkte unterworfen sind. Das erhöht die Eigenverantwortung jedes Einzelnen für seine eigene Absicherung im Alter.

Der Trend zur Eigenverantwortung im Bereich der sozialen Vorsorge ist seit vielen Jahren unübersehbar. Die Verschiebungen in der Altersstruktur in Deutschland und die wirtschaftlichen und politischen Änderungen innerhalb Europas, wie im globalen System, bewirken nachhaltige Veränderungen. Manche Experten sprechen bereits von einem Zusammenbruch der bisherigen sozialen Systeme allein aufgrund der Veränderungen in der Altersstruktur. Verbraucher deren Meinung durch das Kölner Privatinstitut twitter.com/IDVPrivatinstit eingeholt wurden sehen das in der Regel ähnlich. Während in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts noch 10 Arbeitnehmer für die Rente eines Rentners gearbeitet haben, wird sich dieses Verhältnis etwa 2050 exakt umkehren. Die Veränderungen aus der Zuwanderung und der europäischen Marktöffnung sind bei dieser düsteren Prognose allerdings nicht berücksichtigt. Trotzdem wird niemand umhin kommen, neu über die Versorgung im Alter nachzudenken. Die staatliche Rente wird laut IDV voraussichtlich in den wenigsten Fällen für die Pflege und Versorgung im Alter ausreichen. Von der Einschränkung der Arbeitsfähigkeit im Alter bis zur Pflegebedürftigkeit kann es nur ein kleiner Schritt sein. Deshalb ist das Thema Vorsorge durchaus bedenkenswert und sollte bei der persönlichen Finanzplanung immer eine wichtige Rolle spielen. Private Vorsorge kann durch Versicherungen, Geldanlagen, Investitionen und Immobilien erfolgen. Verschiedene Modelle werden staatlich gefördert oder sie sind steuerlich begünstigt. Der richtige Mix aus den verschiedenen Möglichkeiten kann zu einer soliden Absicherung im Alter beitragen.

Der Vorsorgemix

Aktienfonds, Sparfonds, Rührup Rente, Riester Rente, Hauskauf, private Rente , Berufsunfähigkeitsrente, Gold, Sparkonto und Immobilien. In süffisanter Anspielung äußerte ein Händler mit Doktor- und Adelstiteln vor einigen Jahrzehnten einmal im Interview: "Geld allein macht nicht glücklich, man braucht auch Gold, Immobilien und Wertpapiere." Heute ist diese Aussage in geradezu dramatischer Form zur Realität geworden. Wer für die Zeit des Ruhestandes vorsorgen möchte, der sollte sich in der Tat rechtzeitig und intensiv mit den Möglichkeiten befassen. Edelmetalle und Immobilien sind auch in sehr unsicheren Zeiten beständige Werte geblieben. Staatsrenten haben in Deutschland alle Krisen überdauert, doch die Ausblicke in die Zukunft lassen bei der Analyse der heutigen Situation keine rosigen Annahmen zu. Was also ist der Vorsorge-Mix und welche Maßnahmen beinhaltet er? Wie der Name schon sagt, ist der Vorsorgemix eine Mischung aus verschiedenen Möglichkeiten der Altersvorsorge. Banken, Finanzgesellschaften und Versicherungen bieten verschiedene Programme an, die zum Teil auch direkt als Vorsorgemix bezeichnet werden. Sie beinhalten eine Kombination aus verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage und erfordern überwiegend die Festanlage einer größeren Geldsumme oder die Ansparung eines Vermögens durch monatliche Beiträge. Einige solcher Sparpläne werden staatlich gefördert durch Zulagen, indem zum Beispiel den monatlichen Sparbeiträgen des Versicherten für die Altersvorsorge ein staatlicher Zuschuss gewährt wird. Andere werden steuerlich begünstigt. Welche Sparprogramme und welcher Vorsorgemix für einen Versicherten wirklich werthaltig und empfehlenswert ist, das kann ein unabhängiger Berater beurteilen. Mit der Beratung eines Fachmannes lässt sich aus Einkommen, Versorgungsziel, Rentenerwartung und aktuellen Möglichkeiten der richtige Vorsorge-Mix zusammenstellen. (IDV, Köln)

 

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