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Helden des Alltags – die Fremdenfreundliche aus Weimar

Anke Lorenz: Die Fremdenfreundliche

Sie möchte, dass sich Flüchtlinge in Deutschland willkommen fühlen. Mehrmals die Woche besucht Anke Lorenz eine Familie im Asylbewerberheim

Anke Lorenz ist ehrenamtliche Mitarbeiterin bei der Sozialberatung von Caritas und Diakonie im Flüchtlingsheim Weimar. Sie kümmert sich seit einigen Wochen um eine Familie mit sechs Kindern aus Tschetschenien, die im Heim lebt und Asyl beantragt hat. Davor war sie Bezugsperson für eine kurdische Familie, die mittlerweile in einer anderen Stadt lebt. Anke Lorenz war Lehrerin, bekam aber nach der Wende keine Anstellung in einer Schule und wechselte zu einer Behörde. Seit 2012 arbeitet sie im Integrationsamt und kümmert sich um schwerbehinderte Erwachsene, die im Arbeitsleben stehen. Sie lebt mit Mann und Sohn in Weimar.

Anke Lorenz ist eine von 20 Ehrenamtlichen, die bei der Aktion "Ich kann nicht anders" vorgestellt werden. Mit der Aktion will das evangelischen Monatsmagazins chrismon "Alltagshelden" ein Gesicht geben - und Danke sagen. Auf der Website www.ichkannnichtanders.de ist eine Galerie von 20 engagierten Menschen und ihren Geschichten zu sehen. Vorgeschlagen von den chrismon-Lesern und ausgewählt von der chrismon-Redaktion. Und jeder kann sich bei den "Alltagshelden" bedanken! Weil man die Menschen kennt oder die Projekte toll findet. Mit jedem Klick füllen sich die Dankesherzen. Das Projekt mit den meisten Herzen bekommt einen Preis. Zum Beispiel: Eine Wochenenderholung für die engagierte Helferin in einem schönen Hotel. Oder ein professionelles Coaching für das Hilfsprojekt. Oder eine neue Website. Was genau, das entscheidet die chrismon-Redaktion zusammen mit den Gewinnern.

Menschen, die sich engagieren: Dieser Gedanke zieht sich durch die gesamte Ausgabe des diesjährigen "chrismon spezial", das zum Reformationstag am 31. Oktober 2013 erscheint und seit dem 20. Oktober bundesweit über 40 Tages- und Wochenzeitungen in einer Auflage von 6,7 Millionen Exemplaren beiliegt. Zu Wort kommen in dem Magazin, das im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) erscheint, Bundespräsident Joachim Gauck und der Fußballer Philipp Lahm, aber auch prominente Kirchenvertreterinnen und -vertreter wie der Vorsitzende des Rates der EKD, Nikolaus Schneider, und die EKD-Botschafterin für das Reformationsjubiläum, Margot Käßmann.

 

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