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Geschäftsführung von Orelon bezieht Position am Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

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Barrierefreiheit - gibt es die eine Lösung?

- Am 05. Mai findet der Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt

- Nina Cisneros Arcos, Gründerin und Geschäftsführerin von Orelon, bezieht aus aktuellem Anlass Position zur Umsetzung der Barrierefreiheit in der Kommunikation

- Orelon stärkt die barrierefreie Verständigung durch professionelle und individuell angepasste Dolmetsch-Dienstleistungen auf Events, Konferenzen und Bildungsveranstaltungen

In der zwischenmenschlichen Verständigung können diverse visuelle, akustische, sprachliche und kulturelle Barrieren entstehen. Dies führt zur Ausgrenzung in der Wissensvermittlung und bei Diskursen und schränkt somit die gesellschaftliche Vielfalt ein. Das Ziel der barrierefreien Kommunikation ist, diese Hürden abzubauen. Hierbei können Methoden wie die Audiodeskription, -einführung, Dolmetschen in Leichte-, Einfache-, Bürgernahe Sprache, sowie Schrift-, Gebärdensprach-, Gemeinde- und Konferenzdolmetschen eingesetzt werden. Doch auch innerhalb dieser Maßnahmen bestehen Unterschiede.

"Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, Anforderungen und individuelle Präferenzen. Das zeigt sich vor allem auch bei der Barrierefreiheit, die sich in der Regel nicht durch pauschale Maßnahmen umsetzen lässt. So kann sich beispielsweise etwas scheinbar Belangloses wie ein Teppichboden in Büroräumen als Geräuschdämpfer für Menschen mit Hörbeeinträchtigung vorteilhaft auswirken, sich jedoch für die Mobilität von Rollstuhlfahrenden als hinderlich erweisen", erklärt Nina Cisneros Arcos, Gründerin und Geschäftsführerin von Orelon.

Bei Orelon werden individuelle Wünsche und Bedürfnisse ernst genommen und beachtet. Die Abstimmung vor und während eines Einsatzes erfolgt in direktem Kontakt mit den Zielgruppen sei es in Person vor Ort oder über einen Chat, wenn der Einsatz aus der Ferne erfolgt. "Beim Dolmetschen ist es essenziell, stets auf die entscheidenden Details für unser Publikum zu achten. So müssen wir beispielsweise beim interlingualen Dolmetschen bedenken, dass die weltweit verbreitete Sprache Spanisch nicht immer gleich Spanisch ist und maßgebliche regionale Unterschiede in Ausdruck und Vokabular vorkommen", führt Arcos fort.

Die Dolmetschenden bei Orelon beraten mit dieser Umsicht ihre Auftraggebenden und Technik-Verantwortlichen bei kleinen sowie größeren Veranstaltungen. Durch die sorgfältige und individuell gedachte Umsetzung der Maßnahmen für barrierefreie Kommunikation werden möglichst viele Menschen eingeschlossen, unabhängig von ihren Verständigungsfähigkeiten. "Diese Vielfalt und Flexibilität macht den Beruf des Dolmetschers so schön und spiegelt sich in vielen Aspekten unserer Arbeit wider", schließt Arcos ab.

Barrierefreie Kommunikation ist ein vielfältiges und somit ein komplexes Thema, bei dem die Maßnahmen individuell betrachtet und umgesetzt werden sollten, um die gesellschaftliche Vielfalt gewährleisten zu können. Daher ist es eine Thematik, die in der Öffentlichkeit sowie bei Veranstaltungsorganisierenden mehr Beachtung bedarf. Der Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ist ein treffender Anlass, sich dem bewusst zu werden.

Weitere Informationen unter: https://www.orelon.de 

 

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