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Exklusiver Erlebnisbericht: Unter der radioaktiven Wolke von Tschernobyl nach Moskau (Info 5/April/2016)!

Vor 30 Jahren: Unter der radioaktiven Wolke von Tschernobyl von Berlin nach Moskau - ein Erlebnisbericht!

Am Samstag, dem 26.04. mit dem Zug vom Ostbahnhof (in Ostberlin, Abfahrtzeit 20 Uhr) nach Moskau - und dabei erstmal ausgeschlafen.

In dieser Zeit durchquerte der Zug die Zone, über die aufgrund der aktuellen Windrichtung die bei der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl freigesetzten radioaktiven Stoffe nach Norden transportierte - wo sie dann in Schweden das erste Mal vom Ausland festgestellt wurden.

Am Montag, dem 28.04. dann gegen 7 Uhr (Ortszeit)wiedr in Moskau und dort normaler Alltag.

Der erste kurze Bericht über Tschernobyl war am bereits am 28. April in der "Prawda" erschienen. Er unterschlug allerdings wesentliche Aussagen zur Gefährlichkeit der Situation und glich dem, was dazu in den Zeitungen der DDR veröffentlicht wurde ("alles unter Kontrolle").

18 Tage dauerte es, ehe KPdSU-Generalsekretär Michail S. Gorbatschow erstmalig im Fernsehen zu Tschernobyl sprach - allerdings weniger zu Tschernobyl selbst als zu den Reaktionen des Westens.

Dies war dann aber doch der Startpunkt zu einer Berichterstattung in einem realsozialistischen Staat, wie sie bis dahin noch nicht zu sehen war: Zunehmend offener, ehrlicher und informativer.

Im Nachfolgenden zwei Links zum Thema:

Artikel: Vor 30 Jahren: Unter der radioaktiven Wolke von Tschernobyl nach Moskau - ein Erlebnisbericht:

siehe http://www.deutsche-politik-news.de/modules.php?name=News&file=article&sid=224636

Homepage: Zu Zivilinternierten in Russland:

siehe http://www.zivilinternierte-russland.de

Inhaltlich zum Thema "Tschernobyl, Kernkraft, Moskau, Zivilinternierte, , Nachrichten, Nachrichtenmagazin, Newsportal, News-Portal, Online-Magazin, deutsche-politik-news.de".

Info von Dienstag, dem 27. April 2016.

 

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