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Leichter Kunden gewinnen im Internet durch Neuromarketing im Webdesign

Angela D. Kosa, Neuro Communication Designer für Logos, Websites und Texte

Wer seine Kundengewinnung online steigern möchte, sollte seine Website nicht nur nach allen SEO-Regeln ausrichten, sondern zuerst die Website nach Neuromarketing Gesichtspunkten gestalten.

Das Internet ist zu voll an Websites. Vor allem an Websites bzw. Angeboten auf Websites, die auf Besucher etwa so anregend wirken, wie das Durchblättern der Gelben Seiten oder das Buch der Bücher (die Bibel).

Der fehlende "Emotionalisierungsgehalt" und die mehrheitlich mangelhafte "User-Experience" begünstigen den Abbruch von Seitenbesuchen – haufenweise. Da nützt es auch nichts, nach legalen oder weniger legalen Methoden zu suchen, den Traffic zu erhöhen.

SEO oder Google Adwords Kampangen ohne vorangegangenes Neuromarketing im Webdesign, der Bildsprache und in der Wortwahl gleichen eher der Jagd mit der Schrotflinte. Und nicht immer bleibt dann auch der Kunde "hängen", mit dem der Anbieter tatsächlich Spaß hat. Sicheres Indiz dafür, dass es mit der Emotionalisierung klemmt, sind beispielsweise folgende Situationen:

• Der Interessent bittet um mehr Informationen
• Der Interessent gibt an, sich wieder melden zu wollen
• Der Interessent versucht, den Preis zu drücken
• Reduzierte Zahlungsfreude des (zäh) gewonnen Kunden

Das Ziel ist also, von vornherein genau den Interessenten vom ersten Klick auf den Link zur Website an zu "emotionalisieren", d.h. in seinem limbischen Gehirn Stimmung zu machen und zwar typgerecht. Das schränkt die Zielgruppe zwar ein, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass genau bei dem Persönlichkeitstyp, mit dem der Anbieter am leichtesten die größten Umsätze macht, am intensivsten der "Habenwollen-Reiz" ausgelöst wird.

Bilder, Farben, Formen und Worte sind die Stimmungsmacher, die für die Hormonausschüttung verantwortlich sind und sein zerebrales Belohnungssystem aktivieren. Besser ist es daher, wenn er dann genau zum richtigen Zeitpunkt dann zum Bestell-Button oder den Kontaktdaten geführt wird.

Webdesigner und Texter, die eine erfolgreichen Werdegang als Verkäufer hinter sich haben und up-to-date in den neuesten Erkenntnissen des Neuromarketings sind, beraten die Auftraggeber bezüglich des Designs auf der Grundlage einer Neurotyp-Bestimmung deren Kunden. Leider sind diese aktuell noch deutlich in der Minderheit.

Gang und gäbe ist bislang, dass Designer vor allem Logos und Websites nach dem "Geschmack", des Auftraggebers gestalten. Aber was in ihm den "Habenwollen-Reiz" auslöst, muss nicht identisch mit dem sein, was dessen Wunschkunden stimuliert und emotionalisiert.

Am schwierigsten haben es dabei beispielsweise "Zahlen-Daten-Fakten"-Berufe wie Anwälte oder Steuerberater: Gesetzestext-ähnliche Wortwahl und Bilder auf der Website stimulieren allenfalls Berufskollegen, die "ähnlich ticken", aber nicht den Sportwagen fahrenden Geschäftsführer, der vor seiner dritten Scheidung steht. Ebenfalls nicht gerade einfach haben es Dienstleistungsunternehmen aus dem Gesundheitsbereich. Die Herausforderung liegt hier häufig im falschen Verständnis vom "Verkaufen", das immer noch mit "über den Tisch ziehen" gleich gesetzt wird.

"Die Auswertungen meiner Klienten belegen, dass die Kombination von SEO mit Neuromarketing zu mehr Kunden mit höherwertigen Aufträgen führt und den Zugang im persönlichen Gespräch erheblich vereinfacht", so Angela D. Kosa, Neuro Communication Designer für Websites, Logos und Texte. Ihr Wissen gibt sie in motivierenden Vorträgen und profunden Seminaren an Unternehmer, Marketingleiter und Webdesigner weiter.

Wer Angela D. Kosa in Deutschland bei einem Vortrag zum Thema "Einfacher Kunden gewinnen mit Neuromarketing" live erleben möchte, hat dazu am 11. Mai 2015 in Karlsruhe die Gelegenheit.

 

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