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DieWebAG betreut Millioneninvestment

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Köln: DieWebAG sichert sich einen Mega-Deal mit einem amerikanischen Konzern. Der amerikanische Konzern ist in den USA mit Onlineshops sehr erfolgreich und auf dem Weltmarkt bestens bekannt.

DieWebAG sichert sich einen Mega-Deal mit einem amerikanischen Konzern. Der amerikanische Konzern ist in den USA mit Onlineshops sehr erfolgreich und auf dem Weltmarkt bestens bekannt. Jetzt soll nach Europa expandiert werden.
Um in Deutschland direkt vom Start weg die bestmögliche Performence im Internet liefern zu können, suchte der amerikanische Konzern einen Partner für die SEO. Diese Ausschreibung konnte DieWebAG für sich gewinnen und wird damit für das komplette Suchmaschinenmarketing bestehend aus SEO, Google AdWords und Affiliate Marketing verantwortlich sein. Einhergehend hiermit wird zudem der geplante Umzug der Agentur in größere Büros, die aufgrund der anstehenden Aufstockung des Teams notwendig werden, bereits 2013 forciert.

Startschuss steht kurz bevor

Noch sind viele Details geheim, aber so viel darf gesagt werden: das Projekt startet im Juni 2014 zunächst mit Google Deutschland, im Herbst desselben Jahres sollen Google Schweiz und Österreich folgen. Für den September 2014 ist zudem eine große Werbekampagne auf allen großen Werbekanälen geplant: TV, YouTube, Zeitschriften und Magazine.
Das Budget für dieses Projekt liegt im siebenstelligen Bereich. Ziel des amerikanischen Konzerns ist es, sich mithilfe der Kölner Agentur am Markt zu etablieren und bis 2015 Top5 der Segmente zu sein und mit seinem "ewigen" Rivalen Amazon gleichzuziehen bzw. diesen für den deutschsprachigen Raum zu überflügeln.
Die Entscheidung für DieWebAG als Agentur ist aufgrund der Reputation und Erfolgsgeschichten durchgeführter Projekte sowie der konservativen und nachhaltigen Herangehensweise an den Bereich Suchmaschinenmarketing getroffen worden.
In einem Statement von Jörg Strömsdörfer, dem Geschäftsführer von DieWebAG, hieß es: "Wir freuen uns auf die internationale Kooperation mit dem Konzern". Nähere Angaben zu den Shops sowie dem amerikanischen Großkunden wollte das Unternehmen aufgrund geplanter Strategien noch nicht machen, werden aber zum entsprechenden Zeitpunkt folgen.