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Die 5 Geomarketing-Trends in der Werbewirtschaft

Geomarketing visualisiert das regionale Cross-Channel-Verhalten von Verbrauchern. Agenturen steuern damit Kampagnen exakter aus.

Zielgruppengenaue Aussteuerung sowie Transparenz für Kunden sind Kern der Mediaplanung. Agenturen bauen dies mit Geomarketing aus. Daraus resultieren die 5 Geomarketing-Trends der Werbewirtschaft.

Trend 1: Web-Tool für Desktop und Mobile
Der technologische Geomarketing-Trend in der Werbewirtschaft schlechthin ist die Anschaffung von webbasierten Geomarketing-Tools, auch WebGIS genannt. "Während Mediaagenturen noch vor einigen Jahren hauptsächlich Einzelplatz-Desktoplösungen nutzten, zeigt sich aktuell ein starker Trend hin zu webbasierten Geomarketing-Tools. Mitarbeiter und Kunden nutzen diese Tools nicht nur im Büro und Home-Office. Sie rufen Geomarketinganalysen auch bei Auswärtsterminen auf dem Tablet ab. Die Möglichkeit, flexibel, orts- und geräteunabhängig auf Geomarketinganalysen zugreifen zu können, ist in der Werbewirtschaft sehr wichtig", weiß WIGeoGIS-Geschäftsführer, Wolf Graf. Ein weiterer Grund für die Zuwachsraten von webbasierten Geomarketing-Tools ist, dass viele Personen ohne Mehrkosten das Tool nutzen können. Bei Desktoplösungen werden zum Beispiel Kosten für Software-Lizenzen fällig.

Trend 2: Interaktive und gebündelte Planungsprozesse
Der zweite Trend wird von der Notwendigkeit getrieben, dass Kunden und damit auch Agenturen den Kampagnenplanungsprozess vereinfachen und beschleunigen wollen. Die ideale Plattform hierfür ist ein webbasiertes Geomarketing-Tool, auf das alle Parteien zugreifen – also Mediaplaner, Kunden und Zulieferer. Für Mediaplaner entfällt damit größtenteils die zeitaufwändige Zusammenstellung von Status-Quo-Präsentation. Kunden halten sich über das webbasierte Geomarketing-Tool selbst auf dem Laufenden und lassen Ideen direkt einfließen. Abstimmungen zwischen Mediaagentur und Zulieferer finden ebenso über die Plattform statt. Webbasierte Geomarketing-Tools vereinfachen und beschleunigen den Planungsprozess ganz besonders bei regionalen Cross-Media-Kampagnen. Denn in einer solchen Plattform lassen sich alle regionalen Werbeträger (Out-of-Home-Medien, regionale Funk- und Fernsehsender, Kinos, Verteilgebiete von Anzeigenblättern und Tageszeitung) bündeln.

Trend 3: Visualisierung des regionalen Cross-Channel-Verhaltens von Verbrauchern
Ein weiterer wichtiger Geomarketing-Trend in der Werbewirtschaft ist die Visualisierung der Customer Journey innerhalb des Entscheidungs- und Kaufprozesses von Konsumenten. Eine digitale Landkarte zeigt, wie sich bestimmte Verbrauchertypen regional verteilen. Verbrauchertypen unterscheiden sich in Mediennutzungsverhalten und Kaufkanalnutzung. Daher gilt es, Zeitpunkt und Medium innerhalb des Kaufentscheidungsprozess an den Gewohnheiten und Vorlieben des Konsumenten auszurichten. Geomarketinganalysen zeigen, in welchen Regionen und Gebieten welche Verbrauchertypen vertreten sind. Agenturen können die Werbebotschaften angepasst an das Verbraucherverhalten streuen. Damit ist es wahrscheinlicher, dass Konsumenten die Werbebotschaft wahrnehmen und ihre Kaufabsichten verfestigen.

Trend 4: Regionale Differenzierung von Cross-Media-Kampagnen
Kampagnen sind zwar cross-medial vernetzt, aber die Zielgruppenansprache erfolgt zunehmend differenziert nach geeigneten Medien. Die Voraussetzung dafür sind Geomarketinganalysen. Sie zeigen, in welchen Gebieten die Zielgruppe vertreten ist. Daneben geben die Analysen Hinweise, welche Medienwahl zur Ansprache zu bevorzugen ist. Beispielsweise ist die Buchung von Out-of-Home-Medien nur in Gebieten und Standorten sinnvoll, welche die Zielgruppe besonders häufig frequentiert. Geomarketinganalysen zeigen solche Frequenzen nach Zielgruppen.

Trend 5: Feinräumigere Geodaten und stärkere Attribuierung
Im Bereich Geodaten gibt es zwei Entwicklungen. "Der Trend bei Analyseeinheiten geht weg von der Postleitzahl hin zur mikrogeografischen Ebene. Ein Beispiel für feinräumige Geodaten sind die GEOmarkets. Diese ziehen 300 homogene Haushalte als Analysebasis heran", berichtet Josef Mayer. Er ist bei WIGeoGIS verantwortlich für die Integration von Geodaten. Die zweite Entwicklung ist, dass Geodaten mit immer mehr Attributen vorliegen. Es stehen nicht mehr nur soziodemografische Basisdaten zu Altersstruktur, Kaufkraft etc. zur Verfügung. Es gibt darüber hinaus Frequenzdaten und immer mehr Daten, welche den Konsumenten qualitativ beschreiben (Beispiel: Sinus-Milieus).

Auf www.wigeogis.com finden Sie die 5 Geomarketing-Trends in der Werbewirtschaft im Detail.

 

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