Aktuelle Pressemitteilungen

Marketing/Werbung

2017 - wieder ein "Jahr der nutzlosen Pressemitteilung"?

SprachKraft-Logo

"Fake news" haben 2016 eine beachtliche Karriere hingelegt - als Phänomen und als Begriff. Doch "Fake news der anderen Art" sind viel älter. SprachKraft hilft bei Pressemitteilungen.

SprachKraft hilft gegen fake news der anderen Art


Fake news haben 2016 eine fulminante Karriere hingelegt - als Phänomen und als Begriff. Doch fake news "anderer Art" sind viel älter. Wie die eigentlichen fake news kommen sie als Nachricht oder als Pressemitteilung daher. Aber sie sind weder gefälscht noch falsch.

Sie werden mit den besten Absichten platziert, meist von kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die innovativ sind und Spannendes zu berichten haben. Entsprechend verwenden sie häufig viel Zeit auf Pressetexte. Viele Abstimmungsrunden sorgen dafür, dass diese Texte lang, kompliziert und technisch werden. Irgendwann werden sie dann zu fake news der anderen Art. Fake, weil sie meist keine echte Nachricht, keinen Neuigkeitswert (mehr) enthalten. Oder das Interessante weit hinten zwischen Fachbegriffen in einem Schachtelsatz versteckt wird. Anders als die anderen fake news liest fast niemand solche Pressemitteilungen. Und wer sie doch liest, versteht sie nicht. Das macht sie nutzlos.

Die Berliner SprachKraft sorgt dafür, dass Pressemitteilungen, Texte auf Webseiten und sonstige werbliche Texte interessant und gelesen werden. "Wir bieten den fachlich neutralen Blick. Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung sagen wir unseren Kunden, was an ihren Texten gut ist - und was nicht. SprachKraft poliert die Texte dann auf Hochglanz und bringt mehr Beachtung und mehr Erfolg.", so Felix Schnellbacher, Gründer von SprachKraft. "Machen Sie 2017 zu dem Jahr, in dem die Medien Ihren Texten erstmals richtig Beachtung schenken und rufen Sie uns an! Wir freuen uns auf Sie."

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.