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Verein zur Förderung der Zupfmusik e.V.

Kultur/Kunst

Zupf-Orchestrale Berlin 2019

Michael Kubik bei der Gesamtprobe, 2017. Foto: H. Jagodzinski

Samstag, den 14.9.2019 treffen sich in Berlin-Charlottenburg länderübergreifend 10 Zupforchester, um das Musikfest von 2017 aufzugreifen und den fachlichen Austausch fortzusetzen. Konzert ab 14:00 Uhr

Der Verein zur Förderung der Zupfmusik möchte mit der ZUPF-ORCHESTRALE BERLIN den fachlichen und menschlichen Zusammenhalt in diesem Bereich stärken und auch Öffentlichkeit erreichen. Es treffen sich diesmal 10 Zupforchester aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Niedersachsen. Das erste Musikfest vom September 2017 war mit 176 Teilnehmern plus neugierige Hörer ein voller Erfolg.
Die Tradition Mandolinenorchester besteht seit 130 Jahren. Zupforchester sind weltweit verbreitet, besonders stark in Japan. Am 14.09. musizieren am Schluss der Darbietungen mehr als 120 Teilnehmer zusammen ein Werk aus Japan und eines aus Deutschland, verstärkt durch Holzbläser, Hörner und Pauken, ganz wie es vor 95 Jahren häufig geschah. Das Konzert dauert insgesamt von 14 bis 18 Uhr, mit einer Kaffeepause. Wo? Kirche Alt-Lietzow Nr. 30, 10587 Berlin.

In Berlin wirkte Konrad Wölki, der sich um die Erforschung der Geschichte der Mandoline sehr verdient gemacht hat, als Lehrer und Komponist. Er hatte den ersten Lehrstuhl Deutschlands am Stern'schen Konservatorium Berlin inne, leider während der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, so dass der Krieg auch hier einen herben Einschnitt bedeutete.

Die Kombination von Mandoline und Gitarre besitzt ein ganz eigenes Klangspektrum. Mit einem Pizzicato eines Streichorchesters hat das wenig zu tun, obwohl wir dieses gut nachahmen können.

Info über den Verein zur Förderung der Zupfmusik e.V. (www.vzfz.eu)

 

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