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Risse im Weg - Ein Jugendbuch aus Deutschlands dunkler Zeit

"Risse im Weg" von Udo Keil

Zwei Geschwister werden in Udo Keils "Risse im Weg" nach dem Sieg der Wehrmacht in Lodz an eine Familie in Deutschland vermittelt.

Lodz soll nach dem Sieg der Wehrmacht Litzmannstadt heißen. Über der großen Freitreppe des Hauptbahnhofes ist bereits ein Schild mit dem neuen Namen angebracht worden. Die Stadt wurde im Krieg nicht zerstört, doch viel hat sich verändert, z.B. die Sprache der Firmenschilder von lokalen Geschäften. Für zwei Geschwister soll sich auch ihr ganzes Leben verändern. Die deutschen Behörden befinden sie als "germanisierungsfähig" und vermitteln sie an eine Familie in Deutschland. Die Familie versucht die ermordeten Eltern der Kinder so liebevoll wie möglich zu ersetzen, doch trotz allem werden die Kinder nach Kriegsende in ihre ungewisse ehemalige Heimat zurückgeschickt.

Der bewegende Jugendroman "Risse im Weg" von Udo Keil folgt dem Schicksal der Geschwister und wirft ein Scheinwerferlicht darauf, was verwaiste Kinder in der Kriegszeit durchleben mussten. Es geht um Themen wie Verschleppung, Bombenangriffe und das Leben in Ghettos. Der Roman gibt den Lesern einen Einblick in eine problematische Zeit in der deutschen Geschichte, aber liefert dadurch auch viel ansprechendes Lesevergnügen.

"Risse im Weg" von Udo Keil ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-8832-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

 

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