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Kultur/Kunst

Komfortzone - ein experimenteller Roman

"Komfortzone" von Robin Becker

Anarchie trifft Liebeslust trifft Sinnsuche trifft Realität!

Jedes Ende birgt einen neuen Anfang. Ganz besonders dann, wenn es das Ende einer Beziehung betrifft. Das erfährt auch Helle, nachdem ihn seine langjährige Freundin Heike mit ihrem Achtsamkeits-Coach betrügt. Er zieht nach der Trennung in das idyllische Bern in der Schweiz, wo er in einem dubiosen Behindertenheim anfängt zu arbeiten. Als ihn ein alter Freund bittet, für den kapitalismuskritischen Verein Boykott als Journalist und Redner tätig zu werden, nimmt er die neue Herausforderung an. Er ahnt jedoch nicht, in welche Gefahr er sich bringt.

Robin Becker legt nach seinem Reiseroman "Das Kino bin ich" den gesellschaftskritischen Beziehungsroman "Komfortzone" nach. Dieser Roman sprengt alle moralischen und formalen Schranken. Die Leser folgen mit Spannung, wie Helle mit seiner lockeren, chaotischen, charmanten und philosophisch-sentimentalen Art in zahllose komische, skurrile, erotische, aber auch zunehmend gefährliche Situationen stolpert. Der Protagonist Helle lässt nichts unversucht bei dem Versuch, sich und die Welt zu verändern und stolpert immer wieder über seine Ur-Ängste, seine Neugier, seinen Mut und die Realität.

"Komfortzone" von Robin Becker ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-0303-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

 

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