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Heilig 3 König - das Ende der Weihnachtszeit

die heiligen 3 Könige - Bild Pixabay

In der katholischen Kirche werden an diesem Tag die drei Könige als Heilige verehrt, in der evangelischen Kirche ist es das Fest Epiphanias, die Erscheinung des Herrn.

Vielerorts beendet er auch die weihnachtlichen Feierlichkeiten, obwohl sie eigentlich noch bis in den Februar nämlich bis Maria Lichtmess gehen.
Traditionell ziehen an diesem Tag die Sternsinger durch die Gemeinden und segnen die Häuser indem sie C-M-B mit Kreide über die Türen schreiben. Das bedeutet "Christus mansionem benedicat", also: "Christus segne dieses Haus".

Sterndeuter – Wissenschaftler der Antike

Die drei Weisen aus dem Morgenland waren in der Heiligen Nacht einem Stern gefolgt und haben so, wie man im Matthäus Evangelium lesen kann, den Stall von Bethlehem, in dem das Jesuskind geboren war, gefunden. Es ist überliefert, dass der Stern dem sie folgten direkt über dem Stall stehen blieb, um ihnen das Ziel anzuzeigen. Die Sterndeuter erkannten in dem Neugeborenen Jesus Christus als König, Gott und Mensch
Als Geschenke brachten sie ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Das Gold symbolisiert Jesus, als weltlichen Herrscher, der Weihrauch seine Göttlichkeit und die Myrrhe als Salbungskraut der Toten, seine Sterblichkeit.

Wertvolle Gaben und hohe Maßstäbe für die Gläubigen

Mit diesen wertvollen Gaben zur Verehrung Gottes haben die heiligen drei Könige also hohe Maßstäbe gesetzt, die dazu führten, dass die Menschen im Mittelalter der Kirche viele wertvolle Kunstschätze schenkten und sich erhofften, dass ihre Zeit im Fegefeuer dadurch verkürzt würde. Und die Geschenke zu Weihnachten sorgen bis heute für zumeist strahlende Augen bei Kindern und Erwachsenen.

Die christliche Tradition des Schenkens

Das Schenken zu Weihnachten ist auch heute das Symbol für die Verehrung Gottes, denn dem christlichen Glauben nach schenkt sich Gott zu Weihnachten selbst in unsere Welt und unser Leben. Leider wird mehr und mehr ein Konsumrausch aus dem ursprünglichen Gedanken der Verehrung Gottes und das Schenken nimmt überhand.
Doch muss eine Weihnachtsfeier, ganz egal ob im familiären Rahmen, im Freundeskreis oder in der Firma immer einen Berg von Geschenken zum Zentrum haben?
Ist es nicht viel mehr die gemeinsame Zeit, die man in stimmungsvoller Atmosphäre miteinander genießt, die das schönste Geschenk sein sollte?!

Weihnachtsfeier ohne Geschenke – so geht’s!

Eine Weihnachtsfeier ohne Geschenke ist langweilig und keiner wird sich gerne daran erinnern. Ganz bestimmt wird das aber nicht passieren, wenn anstatt einer Fülle an Geschenken andere Ideen, die weniger materiellen als ideellen Wert haben, in die Gestaltung einfließen!
Zurückzukehren zu alten Traditionen und den ursprünglichen Werten kann überdies sehr bereichernd sein – ausprobieren sei hier wärmstens empfohlen, erläutert Antje Engler von Engler Entertainment Musikproduktionen.

Ideen für die nächste Weihnachtsfeier sammeln

Wer sich schon rechtzeitig auf die nächste Weihnachtsfeier vorbereiten will, sollte auch übers Jahr diese Webseite im Auge behalten: www.weihnachtsfeier-ideen.com hält einen reichen Schatz an vielen verschiedensten Ideen von Live Musik bis zur Gestaltung von Einladungen bereit – reinklicken lohnt sich bestimmt, denn so wird die nächste Weihnachtsfeier zum wahren Geschenk für Geist und Sinn!

 

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