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Gebr. Alexander gewinnt Deutschen Musikinstrumentenpreis 2013

Übergabe des dt. Musikinstrumentenpreises 2013 von dem parlamentarischen Staatssekretär Burgbacher (links)  an Philipp Alexander

Während der Musikmesse in Frankfurt am Main wurde die Manufaktur Gebr. Alexander in der Kategorie Tenorhorn mit dem Deutschen Musikinstrumentenpreis 2013 ausgezeichnet.

Die Instrumentenmanufaktur ist stolz, mit der hauseigenen Handwerkskunst auch für das "Tenorhorn Gebr. Alexander Mod. 146 GL" die höchste Auszeichnung für Musikinstrumente im deutschen Raum zu erhalten. Zweimal wurde bisher der Preis auch für das Doppelhorn vergeben und Gebr. Alexander konnte beide Male mit großem Abstand auch dort den ersten Platz belegen.

Mit dem Deutschen Musikinstrumentenpreis kürt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausschließlich Instrumente, die sowohl handwerklich als auch musikalisch herausragend sind. Jahr für Jahr wechseln die Kategorien der zu prämierenden Instrumente; im aktuellen Jahr wurden die Klarinette und das Tenorhorn von der Jury bewertet.

Zur Teilnahme am Deutschen Musikinstrumentenpreis werden Instrumentenhersteller aus dem gesamten Bundesgebiet eingeladen, ihre Instrumente ins Institut für Musikinstrumentenbau in Zwota einzureichen. Hier wird in einem dreistufigen Auswahlverfahren entschieden, welche Instrumente musikalisch und handwerklich hervorstechen: Musiker prüfen die eingereichten Instrumente auf den Klang, die Bespielbarkeit und die Ansprache. Akustische Messverfahren erlauben objektive Auswertungen und im dritten Schritt legt ein Sachverständiger für Musikinstrumentenbau Hand an, um die Instrumente auf ihre handwerkliche Verarbeitung überprüfen. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spielt in die Beurteilung mit ein.

Das diesjährige Siegerinstrument Modell 146 GL aus dem Hause Gebr. Alexander ist in Goldmessing gefertigt und mit einer Minibalmechanik ausgestattet. Bedingt durch die Materialstärke von 0,45 mm wiegt das Horn lediglich 3.000 Gramm, was eine angenehme, leichte Ansprache zur Folge hat. Dennoch besticht das Instrument mit einem voluminösen Klang und beste Tragfähigkeit, da die Bohrung 14,5mm beträgt und am 3. und 4. Ventil erweitert wurde. Damit entspricht die Mensur dem klassisch eng-mensurierten Tenorhornklang. Das Mundrohr ist frei- hängend verbaut, um die Ansprache flexibler und angenehmer zu gestalten.Besonders gelobt wurde die Klangfarbe, aber auch Ansprache und Stimmung konnten die Juroren überzeugen.

Dass Gebr. Alexander in seiner über 200-jährigen Tradition so viel Wert auf die Verarbeitung ihrer Musikinstrumente legen und mit stetigem Antrieb die Weiterentwicklung vorantreiben, macht sich in der wiederholten Auszeichnung mit dem Deutschen Musikinstrumentenpreis in verschiedenen Kategorien, aber auch in der Zufriedenheit der Kunden - Alexander-Hörner werden u.a. von führenden Orchestern weltweit gespielt - bemerkbar.

 

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