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Authentischer Roman über das Leben von Straßenkindern in Deutschland

Buch-Cover "Sie nannte sich Error" von Michael J. Stern

„Sie nannte sich Error“ ist eine Geschichte über ein junges Mädchen, die sich in die raue Welt der Straße flüchtet.
Dieser Roman basiert auf wahren Begebenheiten!

Die Geschichte: Julia ist ein hübsches Mädchen, deren Mutter Sophie für sie eine große Zukunft geplant hatte. Doch Julia hat andere Pläne, und möchte Forscherin werden. Dies führt zu Konflikten innerhalb der Familie, und gerät völlig ausser Kontrolle, bis das Mädchen von zu Hause abhaut, und sich für ein hartes Leben unter neuen Freunden entscheidet. Hier lernt Julia den jungen Punker Kai kennen, und verliebt sich in ihn. Immer wieder versucht vor allem Julia's Vater, Kontakt zu ihr aufzunehmen, was sich schwierig gestaltet, da Sophie keine Kompromisse eingeht, und durch Julia selbst verpasste Träume kompensieren möchte. Das Mädchen fällt immer mehr in einen Sog aus Alkohol, Drogen und Aggression, und wird für ihre Mutter immer unnahbarer...

Michael Jannis Stern, konnte während seines vieljährigen Engagements als freier Sozialarbeiter Erfahrungen sammeln, die zu diesem Roman geführt haben.
Michael J. Stern hatte mehrere Jahre in verschiedenen Regionen innerhalb dieser Szene gelebt. Somit entstand ein authentischer Roman, der vielen obdachlosen Menschen und Straßenkindern nur allzu vertraute Situationen beschreibt, wogegen er bei den Menschen, die sich in der normal bürgerlichen Welt bewegen, wohl oft nur ungläubiges Stirnrunzeln hervorrufen wird. Aber dann denken Sie einfach daran: Es ist ja nur ein Roman...!

Die Buchdaten:

Titel: Sie nannte sich Error. Verlag: tredition GmbH, Hamburg. ISBN 978-3-8495-4991-6 (Taschenbuch). ISBN 978-3-8495-5003-5 (gebundene Ausgabe). Seiten: 272.

 

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