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Kommunikation/Computer

Neue Wege im Know-how-Schutz von Unternehmen

„Der Risikofaktor Mensch steht im Mittelpunkt unserer Strategie“, so Know-how-Schutz-Experte Dr. Tim Karg.

White Paper analysiert Trends gegen Spionage und Informationsabfluss

Tübingen, 26. November 2013 – Für die deutsche Wirtschaft ist der Verlust wertvollen Know-hows eine ständig wachsende Bedrohung. Eine Tübinger Agentur stellt nun neue Trends in der Informationssicherheit und konkrete Handlungsvorschläge für Unternehmen vor. Ziel ist, eine "Sicherheitskultur der Zukunft" zu schaffen, in der Mitarbeiter zu Mitstreitern für mehr Sicherheit werden. So können Firmen ihr Know-how umfassend und präventiv schützen – handelt es sich dabei doch um einen der zentralen Wettbewerbsvorteile deutscher Unternehmen.

Gerade deutsche Unternehmen, die mit zu den innovativsten der Welt zählen, sind von Know-how-Diebstahl akut gefährdet. In Zeiten von NSA-Skandal und Merkel-Handy setzen viele Betriebe nun auf neue Sicherheitsmaßnahmen im IT-Bereich. "Für einen wirklich wirksamen Schutz müssen allerdings auch die Mitarbeiter eingebunden werden – keine IT ist sicherer als die Menschen, die sie bedienen und die täglich, online wie offline, mit den Informationen umgehen", erläutert Dr. Tim Karg, Spezialist für Informationssicherheit und Geschäftsführer bei der Karg und Petersen Agentur für Kommunikation. Damit das klappt, haben Karg und seine Experten umfangreiche Tipps in einem neuen White Paper zusammengestellt, das kostenlos unter www.karg-und-petersen.de heruntergeladen werden kann.

Wie wichtig solche neuen Ansätze im Know-how-Schutz sind, zeigt der enorme Schaden, den Firmen jedes Jahr erleiden, von kleineren, mittelständischen Unternehmen bis hin zu international aufgestellten Konzernen. "Von der deutschen Wirtschaft ist mal die Zahl von mindestens 50 Milliarden als Schaden beziffert worden, aber ich denke mir, das Dunkelfeld dürfte wesentlich größer sein", erklärte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, kürzlich gegenüber Reuters. "Forschungsergebnisse zeigen dabei ganz klar: Wenn Know-how abfließt, sind meist Mitarbeiter und Geschäftspartner beteiligt – egal ob als bewusste Täter oder unabsichtlich. Eine entscheidende Gefahr kommt also aus dem direkten Umfeld der Unternehmen", fügt Karg hinzu.

Firmen müssen den "Risikofaktor Mensch" einkalkulieren
Bereits der Arbeitsalltag bestätigt oft, wie entscheidend es ist, die Menschen im Unternehmen in den Know-how-Schutz einzubinden. "Es gibt dokumentierte Fälle, in denen etwa Ausdrucke geheimer Dokumente in Müllcontainern auf dem Hinterhof entdeckt wurden oder Mitarbeiter vertrauliche Details an vermeintliche Facebook-Freunde weitergaben. Solche Sicherheits-Alpträume machen klar, wie wichtig es ist, ein Bewusstsein für Informationssicherheit zu schaffen", erläutert Karg.

Mit seinem Team unterstützt er Unternehmen mit speziell entwickelten Kommunikationsmaßnahmen. Dabei geht es darum, Mitarbeiter und Geschäftspartner einzubinden, nachhaltig Aufmerksamkeit zu schaffen und potenzielle Täter abzuschrecken. "Wir etablieren so eine wehrhafte ‚Sicherheitskultur der Zukunft‘, die die IT-Sicherheit ergänzt. So können Unternehmen ihr Know-how und ihren wirtschaftlichen Erfolg sichern", erklärt Karg.

Whitepaper stellt praxisnah neue Möglichkeiten vor
Konkrete Ansätze für neue Wege im Know-how-Schutz und aktuelle wissenschaftliche Einblicke fasst das Team von Karg und Petersen jetzt im White Paper "Neue Trends im Know-how-Schutz – so schafft Unternehmenskommunikation zukunftsfähige Sicherheitskulturen" zusammen. Interessierte Unternehmen können sich damit informieren, wie sie ihren Schutz gegen Datendiebstahl und Informationslecks, gegen Industriespionage und Wirtschaftsspionage verbessern können. Das White Paper steht als kostenloser Download zur Verfügung unter www.karg-und-petersen.de

 

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